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  • Sonntag, 28. Juli 2019,

    Wndn-Hochzeitsserie: Interview mit Nina & Tobi

    Während unserer Hochzeitsserie wollen wir euch nicht nur Tipps zu allen möglichen Themen rund um die Hochzeit geben, sondern auch verschiedene Paare aus dem Landkreis vorstellen. Dazu hatten wir auf Facebook Paare, die verliebt, verlobt und verheiratet sind, gebeten sich bei uns zu melden. Das zweite Paar, das wir gemeinsam mit Fotografin Charlene Förster besuchen durften, sind Nina und Tobi. 

    Hallo ihr zwei, stellt euch doch mal kurz vor. 

    Tobi: Ich bin Tobias L´Hoste, ich bin 27 Jahre alt und komme ursprünglich aus Bliesen. Seit dem 1.3.2019 bin ich verheiratet und heiße auch seither erst L´Hoste. 

    Nina: Ich bin Nina, ich bin noch 25 Jahre alt und komme aus Oberlinxweiler. Und ich bin auch seit dem 1.3.2019 verheiratet 😉

    Wie lange kennt ihr euch schon und wie lange seid ihr schon zusammen? 

    Nina: Also, als wir geheiratet haben, waren wir genau 4 Jahre zusammen. Wir sind am 1.3. damals zusammengekommen, sind 2 Jahre später zusammengezogen, haben uns 3 Jahre später verlobt und 4 Jahre später haben wir dann geheiratet. 

    Und wie habt ihr euch damals kennengelernt ?

    Nina: Das war an Fasching. Wobei wir uns eigentlich schon vorher kennengelernt hatten, auch wenn Tobi sich da nicht mehr dran erinnert, aber so richtig erst an Fasching. Und dann war es anfangs halt erstmal locker, aber wir sind ja dann auch recht schnell zusammengekommen. Also Fasching war ja Ende Februar und am 1. März waren wir dann auch schon zusammen. 

    Wann und wie habt ihr euch verlobt? 

    Tobi: Das war ganz klein, ich hab zuhause für Nina gekocht. Es gab Verheiratete, wobei uns die Assoziation gar nicht aufgefallen ist, aber das ist halt eins von Ninas Lieblingsessen. Es war halt sonst niemand dabei, ich hab nur für uns gekocht und eine Kerze aufgestellt und wir hatten noch eine Flasche Champagner, die Nina von ihrem Papa zum Geburtstag bekommen hatte. Auf jeden Fall habe ich dann ganz klassisch mit Kniefall und Verlobungsring gefragt. 

    Ihr seit ja schon verheiratet, wie wars?

    Nina: Naja, also wir hatten ja schon ein Jahr vorher intensiv angefangen zu planen und vor allem so die letzten 2-3 Tage waren wirklich stressig und dann war es einfach schön, als es soweit war und wir alles genießen konnten. 

    Ihr habt ja jetzt auch schon gesagt, dass es auch zeitweise ziemlich stressig war, gibt es jetzt so im Nachhinein einen Punkt, bei dem ihr sagen würdet, dass es sich nicht gelohnt hat, sich darüber so viele Gedanken zu machen ?

    Ein Hochzeitsfoto der Beiden, aufgenommen von Bethina Baumgratz

    Tobi: Ne, also eigentlich nicht, wir hatten eine tolle Feier und auch so die ganzen Kleinigkeiten waren super. Bei der Fotowand hätten wir es uns vielleicht etwas einfacher machen können, aber so wirklich gab es eigentlich nichts. 

    Und was habt ihr so an Tipps für andere Paare? 

    Tobi: Auf jeden Fall früh genug anfangen zu planen, sonst drängt nachher die Zeit.

    Nina: Ja, auch gerade bei Sommerhochzeiten, da hat man jetzt schon Probleme fürs nächste Jahr Locations, Fotografen oder Catering zu finden. Wenn man also genau weiß, was man will, sollte man es auch gleich buchen. 

    Tobi: Unsere Salty Bar war aber auch klasse. Da konnten sich die Gäste zum Sektempfang ein bisschen was zum Knabbern nehmen, das kam echt gut an. Auch, wenn wir viel zu viel gekauft haben und noch Wochen später Sachen mit zur Arbeit genommen haben. 

    Nina: Aber unsere Fotobox war auch ein großes Highlight. Das finde ich auch wichtig, da entstehen nochmal viel privatere Fotos, wie die vom Fotografen, weil man eher so „man selbst“ ist. Und vor allem war das Anschauen der Fotos nachher echt lustig. 

    Für die Fotos vom Brautpaar kann ich auch noch den Tipp mitgeben, dass man die besser später macht und nicht am Tag selbst. Klar, man muss sich nochmal zurecht machen und so, aber es entspannt den Tag unheimlich, wenn man nicht noch für 2 Stunden zum Fotos machen verschwindet. 

    Tobi: Auch für die Gäste ist das besser, sonst sitzen die in der Zeit so rum und wissen nicht recht was sie tun sollen. Man findet auch sowieso kaum Zeit, um mit jedem Gast mal kurz zu reden. Da sollte man dann nicht auch noch zwischendurch verschwinden. Und außerdem hat man so auch keinen Zeitdruck beim Bildermachen. 

    Würdet ihr auch nochmal so viel selbstmachen?

    Nina: Ja, also auf jeden Fall, dass kann ich auch nur jedem ans Herz legen. Wenn man etwas kreativ veranlagt ist, sollte man das möglichst nutzen. Klar kostet es Zeit und oft auch Nerven, aber was wir damit gespart haben ist schon enorm. 

    Tobi: Auch beim Essen: dadurch, dass wir Vorspeisen und Nachtisch bei Freunden und Verwandten angefragt hatten, konnten wir uns bei dem Grillbüffet richtig tolle Sachen aussuchen, sodass wir echt was Besonderes hatten, was einfach super lecker war. 

    Würdet ihr etwas anders machen wollen, wenn ihr nochmal heiraten würdet? 

    Beide: Nein, das war alles genau, wie wir uns das vorgestellt hatten und hat absolut gepasst. 

    Danke euch beiden für das nette Gespräch und alles Gute für eure gemeinsame Zukunft.

    Die Fotos der beiden hat Charlene Förster extra angefertigt. Wenn ihr mehr über sie erfahren wollt, könnt ihr gerne mal auf ihrer Website vorbeischauen.

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