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  • Donnerstag, 8. März 2018,

    „Viva España“ – Jahreskonzert des Mandolinenvereins Bliesen

    Bliesen. Auch beim Jahreskonzert 2018 des Mandolinenvereins Bliesen, das am Samstag, 17. März, ab 20.00 Uhr im Gemeindezentrum in Bliesen stattfindet, ist der Name Programm.

    Unter dem Motto „Viva España“ widmet sich das Orchester des Vereins im Zusammenspiel mit mehreren namhaften Solisten der Musik Spaniens, die ja sehr eng mit verschiedenen Zupfinstrumenten verbunden ist, insbesondere auch mit der Gitarre.

    Maßgeblich unterstützt wird das Orchester von Manuel Horras (Tenor), Albert Thomalla (Akkordeon) sowie dem Flamenco-Duo Lodani & Nova (Tanz und Gitarre).

     

    Zum Auftakt intoniert das Zupforchester unter der bewährten und versierten Leitung von Michael Anton den Danse espagnole von Manuel de Falla aus dessen Oper La vida breve die als „spanischste aller Opern“ gilt. Darauf folgt mit der Suite española von Isaac Albéniz eine Hommage an bekannte Regionen und Städte Spaniens, die ursprünglich für Klavier komponiert, aber immer auch gerne von Gitarristen gespielt wurde.

    Eine zweite Suite española, diesmal aus der Feder des spanischen Barock-Komponisten und Gitarristen Gaspar Sanz erweitert den musikalischen Bogen ebenso wie der Spanische Tanz für Gitarre und Zupforchester von Siegfried Behrend, der zu den bedeutendsten klassischen Gitarristen des 20. Jahrhunderts zählte und mehr als 1.000 zumeist folkloristische, aber auch von alten Meistern inspirierte Kompositionen vorzuweisen hat.

     

    Auch zwei in Zupfkonzerten mit spanischer Musik geradezu unverzichtbare Orchesterklassiker bereichern das Programm: die Katalanischen Impressionen für Akkordeon und Zupforchester von Fred Witt und die ursprünglich für Gitarre geschriebenen Recuerdos de la Alhambra („Erinnerungen an Alhambra“) von Francisco Tarrega.

    Das populäre Lied Hijo de la Luna von José María Cano, nicht zuletzt bekannt geworden in der „Ohrwurm“-Interpretation der niederländische Popsängerin Loona, und die von vielen großen Tenören gesungene Arie Granada des mexikanischen Komponisten Agustin Lara sowie last but not least España cañí von Pascual Marquina Narro, eines der berühmtesten Werke der spanischen Musik, versprechen weitere Konzerthöhepunkte zu werden.

    Der Eintritt ist frei.

    Foto: Elmar Wagner

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