Während strukturell viele kleine und mittelständische Unternehmen im Saarland mit den Jahren digitaler geworden sind, gilt dies in Bereichen wie Werbung und Marketing oft eingeschränkt. Viele Betriebe vertrauen aus Gewohnheit weiterhin auf vertraute Wege der Vermarktung, was je nach Methode sogar teurer als digitales Marketing ist. Oft ist noch eine Änderung des Bewusstseins und das richtige Personal nötig, um auch in diese Ebene des Unternehmens sinnvoll zu digitalisieren.
Digitalisierung – mehr als nur „Technisches“
Der Einstieg in die digitale Welt fällt gerade Traditionsbetrieben nicht einfach. Hierbei fehlt es selten am Willen, durch digitale Anwendungen und neue Strukturen die Verwaltung schlanker zu gestalten oder Arbeitsprozesse zu beschleunigen. Häufiger fehlt es am qualifizierten Personal, um diese Änderungen strukturiert anzugehen und die Belegschaft mit den notwendigen Anpassungen vertraut zu machen.
Dabei sollte der digitale Fortschritt im Betrieb nicht als reine Technikalität verstanden werden. Gerade im Umgang mit alten und neuen Kunden lässt sich über digitale Methoden eine bessere Sichtbarkeit erreichen, die bei klassischen Werbemaßnahmen mit ihren hohen Streuverlusten nicht erzielt würde. Dies spiegelt sich auch in Kosten wider: Während Streuverluste beispielsweise von Printwerbung das Budget in Werbung und Marketing unbemerkt strapazieren, lässt sich für einen Bruchteil des Geldes eine bessere Sichtbarkeit im Internet erzielen.
Wege des digitalen Marketings erörtern
Nicht nur hier im Saarland haben viele Unternehmen eine Hilfe für die Digitalisierung des Betriebs in Anspruch genommen. Von der IHK bis zu privaten Einrichtungen steht oft der strukturelle Wandel und die Sensibilisierung von Mitarbeitern und Kunden für neue, technische Wege im Vordergrund. Aspekte wie Marketing und Werbung werden oft angesprochen, jedoch ohne einen konkreten Fahrplan, wie sich digitale Medien für eine bessere Sichtbarkeit einsetzen lassen.
Für betroffene Betriebe ist es ratsam, anderweitig nach Expertise zu suchen und diese ins individuelle Konzept der Digitalisierung von Werbung und Marketing einfließen zu lassen. Bereits eine einmalige Beratung und Strategieentwickelung mit einer Web-Agentur kann den Weg für die Zukunft vorzeichnen und Impulse vorgeben, wohin die digitale Reise für neue und zufriedene Kunden gehen könnte.
Vertrauen schaffen durch Rankings und Links
Zwei Aspekte sind für die digitale Sichtbarkeit unerlässlich. Um bei regionalen Suchanfragen über Google und andere Suchmaschinen in vorderen Rankings angezeigt zu werden, sind qualitätsbewusste Inhalte in Wort und Bild entscheidend. Relevanz bei Suchmaschinen verläuft parallel zur Wertigkeit, die den Besucher einer Webseite erwartet.
Gleiches gilt für das Linkbuilding, also die Verlinkung der eigenen Webseite durch andere Webangebote. Um alles Wissenswerte zum zeitgemäßen Linkaufbau zu erfahren, bieten Agenturen der Branchen tiefgehende und kompakte Informationen an. Als Branchenprofis verfügen diese zudem über ein Netzwerk an Kontakten und Webseiten, auf denen sich Artikel oder andere Medienformate einbinden lassen, von denen aus auf die eigene Webseite verlinkt wird. Dies muss keine klassische Werbebotschaft beinhalten – alleine der Link selbst und lesenswerte Inhalte auf der Zielseite entfalten ein starkes Marketing-Potenzial.
Social-Media-Werbung als mögliche Ergänzung
Viele Unternehmen unterhalten zudem einen unregelmäßig bespielten Social-Media-Account, der jedoch für Google-Rankings keine wirkliche Relevanz besitzt. Das Schalten von Werbeanzeigen im Meta-Netzwerk für Facebook und Instagram oder auf anderen Plattformen kann zwar die Sichtbarkeit steigern, ist jedoch mit fortlaufenden Geldausgaben verbunden. Den eigenen Account bei Social Media mit regelmäßigen Beiträgen zu pflegen, ist günstiger und in vielen Fällen werbewirksamer.