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  • Montag, 28. Dezember 2020,

    Tipps aus der Redaktion: Lieblingsbücher für kalte Tage  

    Das war ein krasses Jahr 2020. Zeit nun zur Ruhe zu kommen. Wie geht das besser, als mit einem guten Buch ? Deshalb stellen wir euch unsere Lieblingsbücher vor.

    Roman: Dracula, Bram Stoker (Michael)

    Der schaurige Roman ist an Spannung kaum zu überbieten. Ich musste ihn an einem Tag quasi verschlingen! Da die Geschichte den meisten bekannt sein dürfte, kann ich nur empfehlen zum Buch zu greifen. Am besten liest sich der Klassiker in einer kalten Winternacht.



    Roman: Grace und die Anmut der Liebe (Lena)

    Entweder lese ich Bücher an einem Tag komplett durch, oder leg sie nach einigen Seiten wieder weg. Der Roman über Grace Kellys Start in die Schauspielerei, gehört zur ersten Kategorie. Der Roman aus der Reihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ fesselte mich wie sonst kaum einer. Auch wenn das Ende des Romans ebenso bekannt ist, wie der Lebensweg der späteren Fürstin von Monaco, schafft es das Buch besonders am Anfang einen wundervollen und intimen Blick auf das Leben der beliebten Hollywood-Schönheit zu werfen. Ein wunderbarer Roman zum Abschalten und Träumen. (Wie übrigens wirklich absolut alle Bücher aus dieser Reihe)

    Sachbuch: Die 4 Stunden Woche, Tim Ferriss (Michael)

    Der US-Amerikaner Tim Ferriss beschreibt in seinem Buch, wie man effektiv arbeitet und seine Zeit am besten einsetzt. Er öffnet einem dabei die Augen für die vielen Ablenkungen, die in unserem Leben stecken und mahnt zu mehr digitaler Abstinenz. Er selbst managet seine Firma mit einem wöchentlichen Zeitaufwand von nur vier Stunden. Ich lese das Buch einmal im Jahr.



    Roman: QualityLand – Marc Uwe Kling (Kira)

    Marc- Uwe Klings’s QualityLand ist eine Reise in eine futuristische Gesellschaft, in der das alltägliche Leben von maschinellen Verfahren und Algorithmen beherrscht wird. Die vermeintlich fehlerfreien Algorithmen monopolistischer Unternehmen bestimmen Kaufverhalten, Freizeitgestaltung und das Liebesleben aller. Bis sich die Hauptfigur des Romans, Peter Arbeitsloser wagt einen Blick hinter das System zu werfen.

    QualityLand ist eine überspitzte Gesellschaftssatire, urkomisch aber dennoch mit dem bitteren Beigeschmack der Frage wohin unserer Konsumverhalten in einer immer digitaler werdenden Welt hinsteuert.

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