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  • Montag, 27. Mai 2019,

    St. Wendeler Land: Kommunalwahlen 2019 – Stimmen zur Wahl

    Es war ein spannender Wahlabend am gestrigen Sonntag. Den ganzen Tag über waren Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, an den Europa-, Kommunal- und auch Bürgermeisterwahlen teilzunehmen. Die Plattform „Wählerzähler“ berichtet, dass St. Wendel bundesweit die höchste Wahlbeteiligung aufweist. Im Schnitt lag in Deutschland die Wahlbeteiligung bei 61,4%. In St. Wendel bei 74,4%.


    Im gesamten Landkreis wurden Gemeinde- und Ortsräte sowie der Kreistag neu gewählt. Vier Bürgermeisterwahlen in Freisen, Nohfelden, Nonnweiler und Tholey fanden statt. Die Ergebnisse der Wahlen finden Sie hier.

    Das sagen Politiker aus SPD, CDU und Grüne zu den Ergebnissen:

    Dr. Magnus Jung (SPD): „Insgesamt sind wir zufrieden für die SPD. Bei den Kommunalwahlen haben wir hervorragende Ergebnisse erzielt, besonders in den Gemeinden Nonnweiler und Freisen – auch in Marpingen. Die fünf besten Ergebnisse saarlandweit stammen aus dem Landkreis St. Wendel, das ist sehr gut. Auch die Ortsratsergebnisse waren herausragend für die SPD. Besonders in der Gemeinde Marpingen hat die SPD gewonnen. In Primstal haben wir unseren Ortsvorsteher verloren, das tut natürlich weh. Auch im Kreistag haben wir einen Sitz verloren, aber insgesamt entspricht die Kreistagswahl meinen Erwartungen.“

    Lars Schlaup (Grüne): „Sowohl im Kreistag als auch im Stadtrat bin ich sehr positiv überrascht und auch sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Überall, wo Personen aufgestellt wurden, sind sie auch eingezogen“, einzige Kleinigkeit, die Herr Schlaup auszusetzen hatte: „Schade nur, dass sie keine Wahlparty veranstalteten.“

    Stefan Spaniol (CDU): „Wir sind sehr froh mit den Ergebnissen. Im Kreistag konnten wir die absolute Mehrheit verteidigen. Ein sehr gutes Ergebnis, weil es für die CDU immer schwerer wurde. Aber wir haben bei sieben möglichen Parteien, die zur Wahl standen, fast 50% geholt, das ist bemerkenswert. Wir werden alle dafür geben, das große Vertrauen, das in uns gesetzt wird, zu rechtfertigen. Aus allen acht Gemeinden des Landkreises haben wir nun Vertreter im Kreistag.“

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