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  • Mittwoch, 9. Januar 2019,

    St. Wendel: Wechsel an der Spitze des CDA Kreisverbandes St. Wendel

    (Foto: Marc Speicher)

    St. Wendel. Der Kreisverband St. Wendel der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) hat im Dezember einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Henning Fries aus Gehweiler. Er löst Günter Schwarm ab, der nach 11 Jahren an der Spitze der CDU Vereinigung nicht mehr kandidiert hatte und den Staffelstab an die nächste Generation weitergereicht hat. Zu Stellvertretern wurden Alain Knorr, Sophie Holderbaum und Tanja Schirra gewählt. Das Amt des Schatzmeisters wird künftig von Manfred Altmeyer ausgeübt. Zum Organisationsleiter wurde Christian Bost gewählt. Für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Marvin Geisenhainer verantwortlich. Yannik Leist übernimmt das Amt des Mitgliederbeauftragten. Als Beisitzer in den Vorstand wurden gewählt: Günter Schwarm, Bernd Weyrich, Judith Jung, Herrmann Scharf, Sebastian Jacobs, Dennis Meisberger, Martina Weiand und Volker Peter.

    Henning Fries hatte in seiner Rede die Arbeit seines Vorgängers gewürdigt. Günter habe nicht nur in der Vereinigung viele Akzente gesetzt, er freue sich auch, dass Schwarm weiterhin dem Vorstand als Beisitzer mit Ratschlägen zur Verfügung steht, sagte er. Wir haben eine junge, motivierte und starke Mannschaft, dies ist auch gerade mit Blick auf die kommende Kommunalwahl im Mai wichtig, um die Positionen der CDA zu verdeutlichen- so Fries weiter. Die Versammlung hat Henning Fries auch einstimmig zum Kandidaten der Arbeitnehmerschaft für den Kreistag nominiert. Bisher vertritt Günter Schwarm die CDA Interessen im Kreistag.

    Für die Zukunft stellt sich sich der neue Vorsitzende noch mehr Kooperation im Team vor, um die CDA nicht nur innerhalb der Partei, sondern auch in der Außenwahrnehmung weiter nach vorne zu bringen. So möchte er, an den Besuchen in den Unternehmen und auch Gesprächen bei den Bürgermeistern festhalten, wie es sein Vorgänger auch getan hat. Es gelte aber auch, mit unseren anderen Vereinigungen der Partei intensiv ins Gespräch zu kommen, denn uns verbindet mehr als nur die Mutterpartei CDU, viele Themen überschneiden sich, an denen wir gemeinsam anpacken können – so Fries abschließend.

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