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  • Samstag, 30. November 2019,

    St. Wendel: Traditioneller St. Wendeler Weihnachtsmarkt & Mittelaltermarkt

    Weihnachtsmarkt in St.Wendel. Blick auf die Weihnachtspyramide und das Rathaus .

    Ein winterliches Weihnachtsmärchen

    St. Wendel. Auch in diesem Jahr öffnet der St. Wendeler Weihnachtsmarkt seine Tore von Freitag bis Sonntag eine Stunde länger, nämlich von 11 bis 21 Uhr und lässt Weihnachtsvorfreude aufkommen. Bürgermeister Peter Klär erfüllt damit allen Liebhabern des stimmungsvollen Marktes einen lang gehegten Wunsch. Vom 7. bis zum 15. Dezember lockt die hübsche Budenstadt mit vielfältigen und außergewöhnlichen Attraktionen und bietet den Besuchern Unterhaltung vom Feinsten. Etwa 170 phantasievoll geschmückte und beleuchtete Holzhäuschen laden zur Entdeckungsreise ein.


    Historisch und heimelig

    Auf dem Mittelaltermarkt bieten Krämer und Marktleute ihre Waren feil, Handwerksleut’ geben einen Einblick in das damalige Schaffen und jeden Tag faszinieren Künstler ihr Publikum auf der Bühne und in den Gassen. Mit ihren überraschenden Tricks und wunderbaren Improvisationen wickeln sie ihr Publikum galant um den Finger – Mimik, Magie und viel Situationskomik zum Gucken, Verweilen und Spaß haben.

    Ein Weihnachtsspektakel zwischen Himmel und Erde

    Highlight in diesem Jahr ist eine ganz besondere WeihnachtsShow, eine Assemblage aus Jonglage, Tanz, Akrobatik, Luftartistik, Feuer, Nebel und Licht. Fünf Künstler erzählen und spielen eine magische, zeiten-, klang- und raumdurchschwebende Weihnachtgeschichte frei nach Charles Dickens „A Christmas Carol“. Ein wundervolles SchauSpiel: Unterhaltsam, faszinierend und erfrischend anders.

    Erlebnis Zwergenwald

    Die Bewohner der 19 liebevoll herausgeputzten Zwergenhäuschen sind 30 Zentimeter klein und doch die großen Stars des Marktes. Mehr als dreihundert zipfelbemützte, quicklebendige Kerlchen tummeln sich in dieser bezaubernden Miniaturwelt. Die Winzlinge feiern Hochzeit, schlemmen im „Café Luise“, entspannen in der Sauna oder büffeln in der Schule. Die „Eltern“ der kleinen Wichtel, eine Gruppe begeisterter Bastler um Mechthild Marx, haben in vielen tausend Freizeitstunden diese bundesweit einmalige Attraktion geschaffen.

    Riesige Weihnachtspyramide

    Das zwölf Meter hohe Prunkstück, eine überdimensionale Ausgabe der filigranen Schmuckstücke aus dem Erzgebirge, mit den herrlichen handgeschnitzten Figuren, den prächtig gestalteten Schau-Vitrinen und üppigem Lichterschmuck ist viel bestaunter Mittelpunkt des Marktes.

    Himmlische Meile

    Mannshohe Nussknacker und ein fröhlicher Weihnachtsmann aus den Werkstätten des Erzgebirges lachen dem Besucher entgegen. Ein von dem St. Wendeler Künstler Karl Heindl geschaffener „Krippenweg“ zeigt die ganze Vielfalt dieser Kunst.

    Nostalgie pur

    Geheimtipp für alle Nachtschwärmer: Täglich ab 19.00 Uhr dreht der Nachtwächter Ortwin mit Hellebarde, Horn und Laterne seine Runde und beschließt den Markt auf „sagenhafte“ Art und Weise.

    Festliche Klänge

    Heimische Chöre und Musiker verbreiten besinnlich-vergnügte vorweihnachtliche Stimmung Zum Ende eines jeden Markttages schallen von der Balustrade der Basilika die Weisen der Turmbläser weit durch die Stadt.

    Wunderbare Welt der Krippen

    Die Krippenausstellung im Missionshaus ist mit 450 Exponaten aus aller Welt eine der größten ihrer Art in der Region. Am 7., 8., 14. und 15. Dezember, jeweils von 14.00 bis
    17.30 Uhr, bringt ein Weihnachts-Shuttle interessierte Besucher im Halb-Stunden-Takt vom Weihnachtsmarkt – Haltestelle Evangelische Kirche – zum Missionshaus.

    Lichterglanz in allen Gassen

    Auch die Freunde des traditionellen Weihnachtsmarktes kommen auf ihre Kosten. Abseits von Einkaufsstress und Adventsrummel präsentieren Handwerker und Hobbykünstler ein reiches, vielfältiges Angebot ohne Ramsch und Kitsch. Überall sorgen offene Feuerstellen für Wärme und Behaglichkeit.

    Ein touristischer Magnet

    „Der Weihnachtsmarkt lockt viele nationale und internationale Gäste in die Stadt. 250 000 Besucher kamen im vorigen Jahr, davon ca. 25 000 Bustouristen“, freut sich Bürgermeister Peter Klär. Die wirtschaftliche Rolle des Weihnachtsmarktes ist also enorm“, sieht der Verwaltungschef die Idee und das Konzept bestätigt. „In unserem Bemühen, den Markt von Mal zu Mal aktiv weiterzuentwickeln und zu verbessern, blicken wir unserem Ziel, die Besucherzahlen noch zu steigern, überaus optimistisch entgegen.“

    Buntes Aktionsprogramm auf einen Blick

    Termin und Öffnungszeiten
    Samstag, 7. Dezember, bis Sonntag, 15. Dezember 2019

    Montag bis Donnerstag, 11 bis 20 Uhr, Freitag/Samstag/Sonntag, 11 bis 21 Uhr

    Veranstaltungsort
    Fußgängerzone der Innenstadt rund um Rathaus und Dom
    (Schloßstraße, Fruchtmarkt, Balduinstraße, Mott, Luisenstraße)

    Parken

    City-Garage werktags 6.30 bis 22.00 Uhr, sonntags 11.00 bis 22.00 Uhr; ausreichend kostenfreie, stadtnahe Bus-Parkplätze, 24 h geöffnet

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