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  • Dienstag, 4. Dezember 2018,

    St. Wendel: Offizielle Amtseinführung von Schulleiter Hubert Maschlanka

    Foto (v. Repia Poyraz): Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot und Schulleiter der Dr.-Walter-Bruch-Schule Hubert Maschlanka.

    St. Wendel. An der Dr.-Walter-Bruch-Schule – Berufsbildungszentrum des Landkreises St. Wendel – hat Studiendirektor Hubert Maschlanka bereits seit Juni seinen Dienst als neuer Schulleiter angetreten. Nach einer Vakanz, während der die ständige Vertreterin Oberstudienrätin Kirsten Prams die Geschäfte geführt hat, wurde Hubert Maschlanka (60) nun auch offiziell in seinem neuen Amt begrüßt. „Meine 100-Tage-Linie ist schon überschritten, viel mehr bin ich darüber gerannt zwischen drei Standorten‟, scherzte das neue Oberhaupt der Dr.-Walter-Bruch-Schule mit den drei Bereichen: kaufmännisch, sozialpflegerisch und technisch-gewerblich in seiner Begrüßungsrede. „Ein neues Leben kannst Du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag“, zitierte Hubert Maschlanka Henry David Thoreau und stellte fest, dass die Schulleiterbesprechungen mit seiner Frau Sigrid der beste Einstieg in den schulischen Alltag darstellen.

    An den Feierlichkeiten nahmen neben Familie und Kollegen von Maschlanka auch zahlreiche Kooperationspartner und Vertreter aus Wirtschaft, Kultur und Politik teil. Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot und Landrat Udo Recktenwald nutzten die Gelegenheit, persönlich Grußworte und Glückwünsche an den neuen Schulleiter zu richten. Für den musikalischen Rahmen sorgten Volker Jung und Thomas Layes sowie Christina Benoist mit Gesangseinlagen.

    In der neuen Aufgabe als Schulleiter der Dr.-Walter-Bruch-Schule mit ihren drei Standorten sieht Hubert Maschlanka große Herausforderungen, das erfolgreich Erreichte zu bewahren, das Machbare zeitnah umzusetzen und das zukünftige Entwicklungspotenzial planerisch zu entwickeln. Dabei kommt es darauf an, was bei den Schülern letztendlich ankommt. Vor allem sollen die Zukunftsprojekte weiter intensiv bearbeitet werden: Die Nutzung des neuen Breitbandes an den drei Standorten, der Ausbau der Akademie für Erzieher und Erzieherinnen (FSP), der Ausbau der Kooperation mit den Kooperationspartnern im Bereich des beruflichen Oberstufengymnasiums/der allgemeinbildenden Oberstufe, der Ausbau des KFZ-Standorts, der Ausbau der Berufsfachschule für Haushaltsführung und ambulante Betreuung (HAB) und der Automobilkaufleute, der Ausbau des E-Commerce sowie der Erhalt der sozialpädagogischen Unterstützung in den Bereichen der Berufsvorbereitung. „Dies geht natürlich nur in Kooperation mit den regionalen Partnern‟, betonte der neue Chef des BBZ. Ein besonderer Dank ging dabei an die Familie Bruch, aus der auch der Namensgeber der Schule: Dr. Walter Bruch stammt.

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