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  • Montag, 25. November 2019,

    St. Wendel: Modernisierung der Heeresinstandsetzungslogistik GmbH – HIL: Kramp-Karrenbauer in der Bringschuld

    SPD-Bundestagsabgeordneter Christian Petry

    St. Wendel. Der angekündigte Modernisierungs- und Aufbauplan des Bundesverteidigungsministeriums für das HIL Werk in St. Wendel steht weiterhin aus. Hierzu erklärt Christian Petry: „Nachdem die Privatisierung des HIL Werks in St. Wendel vom Tisch ist, steht der angekündigte Modernisierungsplan des Werkes durch das Bundesverteidigungsministerium weiter aus. Ziel ist es, das Werk zu vergrößern und die für die Bundeswehr unverzichtbaren Instandsetzungskapazitäten wieder zu schaffen. Mit Blick auf den Sanierungsstau des Werkes und seiner Bedeutung für das St. Wendeler Land ist dies dringend notwendig. Ministerin Kramp- Karrenbauer ist hier in der Bringschuld.“ Damit sich die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen des HIL Werkes positiv auf die gesamte Region auswirken können, ist der Gleisanschluss des HIL Werkes essentiell. Ende 2018 wurde seitens der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben der Infrastrukturanschlussvertrag mit der Deutschen Bahn für das HIL Werk in St. Wendel gekündigt.

    Nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums soll eine mögliche Reaktivierung der Gleisanlage im Laufe der Entwicklungsplanungen der Liegenschaft diskutiert werden, wie Ministerin Kramp-Karrenbauer auf Anfrage des Abgeordneten Christian Petry mitteilte. „Für einen zukunftsfähigen Betrieb der HIL in St. Wendel ist die Anbindung der Werksliegenschaft an das Schienennetz der Deutschen Bahn als wichtiger Standortfaktor für die Zukunft des Werks und der gesamten Region unabdingbar. Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer muss daher mit Blick auf das Ihrerseits geplante Investitionsprogramm sicherstellen, dass der Gleisanschluss des HIL Werkes in St. Wendel als integraler Bestandteil in den Planungen Ihres Hauses von Anfang an Berücksichtigung findet und die Mittel für die Werksmodernisierung bereitstehen.“ so Christian Petry.

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