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  • Donnerstag, 16. Januar 2020,

    St. Wendel: Kreissparkasse stellt Zukunftsplan 2020 vor – alle Standorte bleiben erhalten

    Das Team der telefonisch erreichbaren Direkt-Filiale

    Die Kreissparkasse St. Wendel wird ab dem 20. Januar ihre Struktur anpassen. Die zum dritten Mal in Folge ausgezeichnete beste Bank vor Ort wird auch zukünftig mit 15 mitarbeiterbesetzten Standorten im Landkreis St. Wendel präsent sein. Grundsätzlich kann man an allen Standorten bei Bedarf montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr persönlich beraten werden. Neu hinzugekommen ist der Beratungsstandort im Einkaufszentrum Namborn-Allerburg.

    Geldautomaten findet man zusätzlich in Scheuern, im Center Parcs Bostalsee, in Alsweiler, in Neunkirchen/Nahe, im Alpha Tecc Markt St. Wendel, im Globus Baumarkt St. Wendel, im Einkaufszentrum Allerburg Namborn und an der St. Wendeler Domgalerie.

    Dirk Hoffmann und Marc Klein, Foto: Josef Bonenberger

    „Entgegen dem allgemeinen Trend werden wir keine Geschäftsstellen schließen, sondern die Standorte den Anforderungen der heutigen Zeit entsprechend anpassen“, erklärt Vorstandsvorsitzender Dirk Hoffmann die Hintergründe. Die besonders gut frequentierten Geschäftsstellen werden im Rahmen des neuen Standortkonzeptes zu sogenannten Beratungs-Centern aufgewertet, da die Nachfrage nach qualifizierter Beratung weitergestiegen ist: „Beratungsgespräche – wie zum Beispiel bei der Altersvorsorge – werden komplexer und anspruchsvoller. Nicht zuletzt zwingt die schon seit Langem anhaltende Niedrigzinsphase die Menschen, sich intensiver mit ihren Finanzen zu befassen. Dies bestätigt auch das jüngst veröffentlichte Vermögensbarometer der Sparkassen-Finanzgruppe. Deshalb werden wir in unseren neuen Beratungs-Centern Freisen, Marpingen, Oberthal-Namborn, Otzenhausen, St. Wendel, Tholey und Türkismühle das Service- und Beratungsangebot ausweiten und mit mehr hochqualifizierten Beraterinnen und Beratern vor Ort sein“, berichtet der Direktor Privatkunden Michael Massing.

    Die Teams der Beratungs-Center werden zusätzlich die ihnen jeweils angeschlossenen Filialen mit betreuen. Dies ist möglich, da die Kreissparkasse die Servicezeiten in den Centern und Filialen an das veränderte Kundenverhalten je nach Standort anpassen wird. „Viele Serviceanfragen rund um das Thema Finanzen erledigen unsere Kunden heute selbst über unsere digitalen Wege. Daher kommen sie immer seltener in die Filialen. Und an dieses Kundenverhalten passen wir unsere Standorte an“, ergänzt Dirk Hoffmann.

    Die neuen Öffnungszeiten im Überblick:

    Beratungs-Center Freisen, Marpingen, Oberthal, Otzenhausen, St. Wendel, Tholey und Türkismühle

    Montag und Freitag: 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr

    Dienstag und Mittwoch: 9 bis 12 Uhr

    Donnerstag: 14 bis 18 Uhr

    Filialen Oberkirchen, Bliesen, Namborn, Primstal, Niederkirchen, Hasborn und Theley

    Dienstag: 14 bis 18 Uhr

    Donnerstag: 9 bis 12 Uhr

    Filiale Globus

    Montag bis Freitag: 8 bis 18 Uhr

    Samstag: 8 bis 14 Uhr

    Hauptstelle St. Wendel

    Montag bis Freitag: 9 bis 16 Uhr, Donnerstags bis 18 Uhr

    Die Direkt-Filiale- Telefonisch erledigen, Wege sparen

    Um auch weniger mobilen Kunden den Zugang zu Bankdiensteistungen bequem und zeitlich flexibel zu ermöglichen, wurde das bisherige Kunden-Service-Center der Sparkasse zu einer Direkt-Filiale ausgebaut. Dort können Kunden jeweils von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr telefonisch ( 06851 15-380), per Text-Chat oder E-Mail von einem Bankberater betreut werden – und das ohne vorherige Terminabsprache. Auch der Abschluss von Verträgen wird über diesen Weg künftig möglich sein. Somit wurde das Beratungsangebot um eine vollwertige Filiale am Telefon ausgebaut.

    Das Digitale Beratungs-Center- überall gut beraten

    Zusätzlich wurde mit dem Digitalen Beratungs-Center eine ganz neue Einheit für die Kundenbetreuung auf elektronischen Wegen geschaffen, mit dem die Vorteile einer persönlichen Beratung von Angesicht zu Angesicht mit denen des Internets kombiniert werden. Wer also keine Möglichkeit hat, für ein Gespräch zur Filiale zu fahren oder sich schlicht und ergreifend den Weg sparen will, kann sich ab dem 20. Januar 2020 auch per Videoberatung betreuen lassen. Dabei erhält der Kunde denselben Leistungsumfang, wie vor Ort in einem der 15 Standorte, von der Girokonto-Eröffnung über die Altersvorsorge bis hin zu Anlageprodukten. „Gerade den Menschen, die beruflich stark eingespannt sind oder nicht mehr in der Region wohnen, bieten wir mit unserem Digitalen Beratungs-Center ein verbessertes und umfassendes Angebot“, sagt Direktor Privatkundenmarkt Michael Massing.

    Damit das Beratungsgespräch auch auf diesem Weg durch Grafiken, Beispielrechnungen oder Unterlagen visuell unterstützt werden kann, erfolgt die Video-Beratung telefonisch, während die Kunden an ihrem PC, Tablet oder Smartphone den Bildschirm ihres Beraters sehen können. So lässt sich ganz einfach der Beratungs- und Bearbeitungsverlauf nachvollziehen. „Die Kunden, die diese Form der Beratung wünschen, können so ganz flexibel beraten werden“, erklärt Vorstandsmitglied Marc Klein.

    Foto: Josef Bonenberger

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