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  • Montag, 11. März 2019,

    St. Wendel: Hotline gibt Tipps gegen Zeckenplage

    St. Wendel. Mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr werden Zecken wieder aktiver. Damit steigt die Gefahr, an FSME zu erkranken. FSME ist eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute, die von Zecken übertragen wird. „Zecken sind Überlebenskünstler, die auch längere kalte Phasen gut überstehen können. Daher sollte sich jeder, der im Frühjahr die Natur wieder mehr genießen will, vor ihnen schützen“, rät Jörg Peter, Regionalgeschäftsführer der BARMER in St. Wendel. Was Spaziergänger, Freizeitsportler, Gärtner und Eltern beachten sollten, können sie am 14. März bei einer eigens zum Thema „Zeckenschutz“  eingerichteten kostenlosen Hotline erfahren. Im Saarland ist der Saarpfalz-Kreis offizielles FSME-Risikogebiet. Und auch der Kreis Birkenfeld ist vom Robert Koch Institut zum Risikogebiet ausgeschrieben worden. 

    Wer wissen möchte, wie er sich am besten vor übertragbaren Krankheiten schützt, oder was zu tun ist, wenn man von einer Zecke gestochen wurde bekommt beim BARMER-Teledoktor vielfältige Hinweise. Auch Informationen wie Zecken den Menschen gefährden, und Empfehlungen für zeckensichere Kleidung können erteilt werden. Sie erfahren, wie man eine Zecke sicher entfernen kann, wenn sie sich trotz aller Vorsicht auf der Haut verbissen hat, und welche Körperstellen man besonders gezielt nach den winzigen ungebetenen Gästen absuchen sollte. Zudem weist der Teledoktor auf Symptome hin, die auf eine Infektion mit FSME-Viren hindeuten können. „Achten sollte man zunächst auf allgemeine Krankheitszeichen wie Fieber oder Kopfschmerzen, die etwa sieben bis 14 Tage nach der Infektion durch einen Zeckenstich auftreten können“, sagt Peter. 

    Die Hotline steht allen Interessierten offen unter 0800 8484111.

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