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  • Freitag, 24. Mai 2019,

    Sightseeing im Saarland – Diese Orte sollten Sie unbedingt besuchen

    Saarland ist von der Fläche her das kleinste Bundesland Deutschlands. Die Landeshauptstadt und zugleich auch die größte Stadt dieses bezaubernden Bundeslandes ist Saarbrücken. 
    Einen Reiz strahlt das Saarland auch durch seine Grenznähe zu Frankreich und Luxemburg aus. Den Namen erhielt das kleine Bundesland nach dem Fluss, der Saar, welche in die Mosel mündet. Es zeichnet sich als großes Weingebiet aus und hat für jeden Besucher etwas zu bieten.
    Dabei gibt es Orte, die man bei einem Besuch im Saarland nicht unbeachtet lassen sollte. Aber vielleicht findet sich sogar noch für manch einen Saarländer ein neuer Tipp.

    Die atemberaubende Saarschleife bei Mettlach


    Die große Saarschleife ist eines der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten, welche die Natur im Saarland erschaffen hat. Hier schlängelt sich die Saar durch die grüne und malerische Vegetation.
    Ob man sich dieses Naturerlebnis von dem spektakulären Aussichtspunkt auf dem 180 Meter hohen Aussichtspunkt Cloef betrachten möchte oder lieber den abenteuerlichen Weg des Baumwipfelpfads erklimmen will, um von dort aus das Panorama zu betrachteten, bleibt der Abenteuerlust jedes Einzelnen überlassen. Doch egal welche Plattform man sich aussucht, der Ausblick bleibt unvergesslich.
    Geografisch ist nicht ganz geklärt, aus welchen Gründen die Saar diese Schleife gebildet hat, unbeeindruckt lässt diese Aussicht aber wohl kaum jemanden.

    Die Landeshauptstadt Saarbrücken


    Wer das Saarland sehen möchte, kommt um einen Besuch der Landeshauptstadt nicht herum. Die heutige Universitätsstadt, die sich im Jahr 1909 aus den Städten Saarbrücken, Sankt Johann an der Saar und Malstatt-Burbach zusammengeschlossen hat, ist einer der Anziehungspunkte für Touristen. Mit seinen historischen und wunderschön anzusehenden Gebäuden, wie zum Beispiel der Ludwigskirche, die zu einer der schönsten barocken Kirchen Deutschlands zählt, ist Saarbrücken nicht nur bei Besuchern, sondern auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Die Ludwigskirche befindet sich auf dem Ludwigsplatz und ist von weiteren kunstvollen, barocken Gebäuden umgeben. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Rathaus St. Johann mit seinem Phönixbrunnen. Das Gebäude stammt aus den Jahren 1897 bis 1900 und ist das größte negotische Profangebäude im Saarland. Es besitzt ein wunderschönes Trauzimmer in dem bereits viele verliebte Pärchen den Bund fürs Leben geschlossen haben. Weiterhin lohnt sich ein Besuch in der Basilika Saarbrücken. Sie ist eine Katholische Kirche und gehört der Pfarrgemeinde St. Johann an. Bereits im Jahr 1758 erfolgte ihre Weihe. Für Barockliebhaber ist der Besuch der Basilika ein Muss. Sie besitzt zudem die zweitgrößte Orgel im gesamten Saarland.
    Nördlich der Stadt befindet sich der Saar-Urwald. Dieses Buchenwaldschutzgebiet wird seit 1997 nicht mehr beforstet und der freien Vegetation überlassen. Hier kann noch die wilde Natur, ohne Einflussnahme des Menschen, beobachtet werden. 


    Die Stadt Saarlouis


    Der sechseckige Grundriss der Innenstadt wurde durch die ehemalige Festung Saarlouis bestimmt. Noch immer zeugen Walle und Gräben von dieser Zeit. Auch ehemalige Kasernen sind bis heute erhalten. Sie werden jetzt als Museen oder Einkaufszentren genutzt.
    Sehenswert ist auch das noch nicht so alte Rathaus von Saarlouis. Es stammt aus den Jahren 1951–1954 und beherbergt Inventar aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der Glockenturm ist besonders interessant anzusehen.
    Der in dem Jahr 1956 gebaute Marienbrunnen ist ebenfalls ein Anziehungspunkt für viele Besucher.
    Der Alte Friedhof stammt aus dem Jahr 1773 und steht mit seiner Fläche von 1,7 Hektar unter Denkmalschutz. 


    Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim


    Es handelt sich um eine Ausgrabungsstätte aus den römischen und keltischen Zeiten. Hier vermitteln Ausstellungsstücke und ein einladendes Museum die Atmosphäre aus der damaligen Zeit. Ausgegrabene Mauern lassen den Besucher in die früheren Welten eintauchen. Dabei kann man den Park ganz alleine besuchen oder sich durch die Anlagen führen lassen.


    Die Berghalde in Ensdorf mit Saarpolygon


    Die Berghalde in Ensdorf zählt zu einer der Größten überhaupt. Von ihr aus kann man über das gesamte Saartal bis hin zum Schwarzwälder Hochwald und dem Pfälzer Wald sehen. Es gibt viel zu bewandern, denn sie umfasst ganze 50 Hektar und hat eine Höhe von 150 Metern. Dies ist auch der ideale Startplatz für viele Gleitschirmflieger. Es ist spektakulär anzusehen, wenn mehrer bunte Flieger gleichzeitig den Himmel füllen.
    Das sich auf ihr befindende Saarpolygon ist ein begehbares Denkmal aus Stahl. Es wurde erst im Jahr 2016 eingeweiht, ist 30 Meter hoch und soll an den Wandel der Region erinnern. Es lohnt sich eine Runde um das Saarpolygon zu laufen, da es aus jedem Winkel anders aussieht.


    Der Gondwana-Park


    Eine etwas andere Sehenswürdigkeit ist der Gondwana-Park. Er befindet sich in Landsweiler-Reden. Hier kann man sich auf eine abenteuerliche Reise durch die 4,5 Milliarden Jahre der Evolutionsgeschichte machen. Dinosaurier und ähnliche Zeitgenossen können hautnah erlebt und betrachtet werden. Es gibt 3D-Kinos, eine Dinosaurier-Show und auch ein Kletterparadies für die kleinsten Besucher. Eine Erweiterung der Ausstellung erzählt interessante Meilensteine der Menschheitsgeschichte.


    Der Naturwildpark Freisen


    In diesem Wildpark wird auf Zäune so gut wie verzichtet. Das Motto des Parks ist, die Tiere frei zu erleben. Dies macht es dem Besucher möglich einen Tierparkbesuch auf eine andere Art und Weise zu erleben.


    Die Teufelsburg


    Bei der Teufelsburg handelt es sich um eine alte Burgruine in Felsberg. Der Name der Burg führt auf eine alte Sage zurück. Demnach schloss der Ritter der Burg einen Pakt mit dem Teufel ab, um ein bevorstehendes Duell zu gewinnen. Noch heute soll man die Schreie des zur Hölle fahrenden Ritters hören.
    Im Inneren der Burg befindet sich ein kleines Museum. Dort kann man mehr über die Geschichte der alten Burg erfahren.

    Ein Hauch von Las Vegas in Trier


    Nicht unweit vom Saarland, im nahegelegenen, rheinländischen Trier kann man ein wenig Las Vegas Luft schnuppern. In der Spielbank Trier lässt es sich einen etwas anderen Paarabend verbringen. Wer nicht nur ein einfaches Abendessen oder den obligatorischen Kinoabend mit seinem Partner verbringen möchte, ist bei dieser Adresse genau richtig. Vielleicht möchte man auch eine spannende und spielreiche Nacht mit seinen Freunden verbringen. Entweder versucht man beim klassischen Spiel des Deutschen Roulettes oder beim Blackjack seine Spielerqualitäten zu verbessern oder man testet sein Pokerface an einem der drei Pokertische. Man kann aber auch an einem der zahlreichen Automaten sein Glück probieren. Für einen aufregenden und abwechslungsreichen Abend ist hier auf alle Fälle gesorgt. 
    Wer sich vorab schon einmal einen Überblick über das Casino verschaffen möchte, kann einen Blick auf spielbanken.net werfen.
    Dem Casino ist ein Parkhaus angeschlossen. Von dort aus gelangt man direkt in das Spielvergnügen. Bitte den Ausweis nicht vergessen. Das gesetzliche Mindestalter beträgt 18 Jahre!

    Wandern im wunderschönen Saarland


    Wanderfreunde kommen im Saarland auch auf ihre Kosten. Das Saarland gehört zu eines der bewaldetesten Bundesländer Deutschlands. Es gibt sehr viele verschiedene Wanderwege mit wunderschönen Routen durch vegetative, interessante Gebiete. Zudem lassen sich auch viele Routen zum Radwandern und zum Wanderreiten finden.


    Keltischer Ringwall Otzenhausen


    Etwas Besonderes in ganz Deutschland ist der Keltische Ringwall in Otzenhausen. Hier befindet sich eine der erstaunlichsten Befestigungsanlagen der keltischen Zeit in ganz Europa – der Hunnenring. Erbaut wurde die ganze Anlage im ersten Jahrhundert vor Christus. Im nahegelegenen Keltenpark werden der damalige Alltag im Keltendorf dargestellt und die Gäste werden über den Ringwall informiert.
    Die Betrachtung des Ringwalls lässt einen Erstaunen, wieviel Steine früher ohne Maschinen und allein durch Menschenhand bewegt werden konnten. Der Wall hat teilweise eine Höhe von unglaublichen zehn Metern.

    Wie man sieht, hat das Saarland viele interessante Orte zu bieten, an denen sich ein Besuch lohnt. Viel Spaß beim Erkunden!

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