Schließen «

Unsere Themen

Menü

  • Freitag, 9. August 2019,

    Prozesskostenübernahme: Wie funktioniert das?

    Laut einer Studie des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) verzichten wegen drohender Prozess- und Gerichtskosten 71 Prozent der Deutschen auf ihr Recht. Kaum erstaunlich, denn ein Rechtsstreit vor Gericht kann sich über Jahre hinziehen und nicht jeder hat das nötige Kleingeld für kostspielige Anwaltsrechnungen. Steigende Gerichtsgebühren verunsichern zusätzlich. Was können Sie tun, um sich hohe Prozesskosten zu sparen?

    Viele unterschätzen, dass selbst Fälle mit geringem Streitwert hohe Prozesskosten verursachen können. Wer vor Gericht verliert, muss meistens auch komplett die Kosten der Gegenseite tragen. Da kommt schnell eine ordentliche Summe zusammen. In diesem Ratgeberartikel bringen wir rund um die Prozesskostenübernahme Licht ins Dunkeln. Erfahren Sie, wie sich Gerichtskosten zusammensetzen und wie Sie sich auch ohne eine Rechtsschutzversicherung erfolgreich gegen große Konzerne wehren können.

    # Prozesskosten sparen: Wie soll das gehen?

    Mit einer Klage stellen Sie die Eröffnung eines Gerichtsverfahrens. Alle volljährigen Bürger oder gesetzliche Vertreter von Minderjährigen haben dazu das Recht. Je nach Streitwert und Vorfall sind verschiedene Gerichte zuständig.

    Seit 2018 haben Verbraucher durch Sammelklagen die Möglichkeit gegen Konzerne vorzugehen und Schadenersatzansprüche einzuklagen. Wie Sie sicher wissen, haben seit Beginn des Dieselskandals Automobilhersteller schon hunderttausende Schadenersatzklagen erreicht. Täglich kommen zahlreiche in Deutschland dazu. Verbraucher haben erkannt, dass es sich lohnt für seine Rechte zu kämpfen. Wer jedoch keine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, zuckt bei dem Wort Gerichtsverfahren erst einmal zusammen.

    Mit einer Prozesskostenübernahme, die Sie bei Beauftragung von LawButler erhalten, brauchen Sie sich keine Sorgen wegen hoher Anwaltsrechnungen und Gerichtskosten zu machen. Der Rechtsanwaltsservice trägt zu 100 Prozent alle entstehenden Prozesskosten. Auch wenn das Urteil nicht zu Ihren Gunsten ausgehen sollte.

    # Was sind Prozesskosten und wie setzen sich diese zusammen?

    Alle Kosten, die in einem Rechtsstreit anfallen, werden als Prozesskosten bezeichnet. Enthalten sind darin Gebühren, die vom beteiligten Gericht erhoben werden sowie außergerichtliche Kosten, wie das Honorar für spezialisierte Anwälte. Die Höhe der Gerichtskosten ist im deutschen Gerichtskostengesetz (GKG) geregelt. Maßgeblich für die Berechnung der gerichtlichen Gebühren ist die Höhe des Streitwerts, zum Beispiel der Kaufpreis Ihres Fahrzeugs.

    Die gerichtlichen Gebühren orientieren sich an den tatsächlich anfallenden Kosten, wie zum Beispiel für das Bereitstellen von Dokumenten, Akteneinsicht an anderen Gerichten oder für die Erstellung von Gutachten. Gerichtskosten und -gebühre, sowie die Anwaltskosten beider beteiligten Parteien ergeben dann in der Summe die Prozesskosten des juristischen Verfahrens.

    Prozesskosten setzen sich aus den folgenden gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten zusammen:

    ●        Anwaltskosten

    Ab einem Streitwert von 5000 Euro sind Sie verpflichtet einen Rechtsanwalt einzuschalten, der Ihre Rechte vor Gericht vertritt. Für die Beratung schließt dieser mit Ihnen eine Gebührenvereinbarung ab. Für das Erstgespräch darf der Anwalt maximal 190 Euro verlangen. Im späteren Verlauf können Einzelfallberatungen bis zu 250 Euro kosten. Gerade bei komplexen Fällen, wie es im Dieselskandal häufig vorkommt, kann das schnell für Sie teuer werden.

    • Gerichtsgebühren

    Im Zivilprozess wird je Gericht ein Betrag erhoben, der sich am Streitwert orientiert und sich je nach Instanz vervielfachen kann. So beträgt zum Beispiel für einen Streitwert von 2.500 Euro die Gerichtsgebühr 108 Euro. In der 1. Instanz kann sich diese Gebühr bereits verdreifachen.

    • Gerichtsauslagen

    Diese Kosten können die Gerichtsgebühren schnell übersteigen. Darunter fallen vor allem Ausgaben für Schreibauslagen, Post, Telekommunikation, Vor-Ort-Besichtigungen, Entschädigungen für Zeugen, Erstellung von Sachverständigengutachten oder Honorare für Übersetzer

    # Vor welchem Gericht findet das Verfahren statt?

    Das orientiert sich an dem Streitwert, also der Höhe Ihres Schadens. Im Zivilprozess sind dafür die „ordentlichen“ Gerichte zuständig. In Ihrem Bezirk sind das Amtsgerichte bei einem Streitwert bis 5.000 Euro oder Landgerichte bei höheren Schäden. Vor dem Oberlandesgericht und Bundesgerichtshof können Kläger in Berufung bzw. Revision gegen eine andere gerichtliche Entscheidung gehen. Gerade in der Diesel-Affäre werden dort jeden Tag aufs Neue viele positive Urteile verkündet.

    # Wann müssen Gerichtskosten gezahlt werden?

    Sobald das Klageverfahren beginnt, trudeln bei Ihnen für gewöhnlich die ersten Rechnungen für Gerichtsgebühren und -auslagen ein. Gleich zu Anfang sind Sie verpflichtet einen Gerichtskostenvorschuss zu zahlen. Weigern Sie sich diese zu bezahlen, wird dem Beklagten die Anklageschrift erst gar nicht zugestellt.

    Unterliegen Sie am Ende vor Gericht, müssen Sie die Prozesskosten der Gegenseite komplett übernehmen. Jedes Urteil an einem deutschen Gericht enthält die Entscheidung, welche Partei die Prozesskosten zu tragen hat. Wer Prozesskosten sparen will, sollte sich von Anfang für einen Klageweg mit Prozesskostenübernahme entscheiden, wie sie LawButler zum Beispiel anbietet.

    # Anwaltskosten sparen: Wie hoch dürfen sie sein?

    Auf den ersten Besuch beim Rechtsanwalt folgt schnell die Ernüchterung. Für scheinbar eine halbe Stunde Arbeit liegt in den nächsten Tagen eine Rechnung über stolze 200 Euro im Briefkasten. Warum erscheinen die Gebühren für eine anwaltliche Beratung so unverhältnismäßig? Denken sich diese Beträge Rechtsanwälte einfach aus?

    Anwälte sind gesetzlich dazu verpflichtet die Kosten für ihre Klienten niedrig zu halten. Gesetzliche Grundlage für den Stundensatz eines Rechtsanwalts bildet das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Es regelt seit Juli 2001 die Abrechnung der Vergütung von Anwälten in Deutschland. Dabei orientieren sich die Anwaltskosten an dem Streitwert. Es macht beim Honorar also einen großen Unterschied ob es um einen Opel Corsa oder neuen Porsche geht. Der Betrag, den der Rechtsanwalt gegenüber Verbrauchern für eine Stunde Beratung erheben kann, ist laut § 34 RVG gedeckelt. So ergibt sich für eine Stunde Erstberatung ein maximales Honorar von 190 Euro zzgl. Steuer.

    Rechtsanwälte erbringen eine hochspezialisierte Leistung. Ihr Wissen haben sie in einer langjährigen Ausbildung erlangt und müssen sich stets über aktualisierte Gerichtsentscheidungen und Urteile informieren. Außerdem fallen in der Kanzlei Kosten für Büromiete, Technik, Angestellte und Versicherungen an.

    Für die Berechnung der Kosten für die anwaltliche Beratung gelten somit die Regelungen im RVG. Einigen Sie sich außergerichtlich mit der gegnerischen Partei, kann der Rechtsanwalt eine Einigungsgebühr verlangen. Achten Sie darauf, dass Ihnen die Vergütungsvereinbarung immer schriftlich vom Anwalt vorgelegt wird. Mündliche Absprachen gelten nicht.

    # Prozesskostenübernahme vs. Rechtsschutz: Wie lassen sich Gerichtskosten sparen?

    Ihnen ist Unrecht widerfahren und Sie wollen Ihre Rechte mit Hilfe eines Anwalts vor dem Gericht durchsetzen? Dann gibt es zwei Möglichkeiten, um die Prozesskosten-Belastung für Sie möglichst gering zu halten. Zum einen den Abschluss eines Privat-Rechtsschutz bei einem Versicherungsunternehmen. Oder das Abschließen einer Prozesskostenübernahme, wie zum Beispiel über die Online-Plattform LawButler. Welche Variante übernimmt tatsächlich alle anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten, unabhängig davon ob Sie mit Ihrer Klage siegen oder verlieren?

    Viele bekannte Versicherungsunternehmen bieten unterschiedliche Rechtsschutz-Tarife und Verträge fürs private und geschäftliche Leben an. Sie soll bei juristischen Auseinandersetzungen greifen, die bereits drei Monate vor Vertragsschluss begonnen haben. Jahrestarife beginnen bei den meisten Anbietern ab 250 Euro.

    Sichert Ihnen Ihre Rechtsschutzversicherung eine Kostenübernahme zu, übernimmt sie folgende Kosten des Verfahrens:

    • Anwaltshonorare (je nach Tarif)
    • Gerichtsgebühren
    • Aufwandsentschädigungen für Zeugen
    • Kosten für die Erstellung von Gutachten
    • Bei einigen Tarifen auch die Kosten für ein Mediationsverfahren

    Allerdings enthält der private Rechtschutz häufig Klauseln für Leistungsausschlüsse. Daher kann es sein, dass Ihre Versicherung für die Anwaltskosten in Ihrem speziellen Fall nicht aufkommt, obwohl Sie jahrelang in die Police eingezahlt haben. Streit und Ärger mit dem Versicherungsunternehmen ist so natürlich vorprogrammiert.

    Bausteine einer Rechtsschutzversicherung: Was können Sie absichern?

    Private Rechtsschutzversicherungen sind in der Regel modular aufgebaut. Je nachdem mit welcher Versicherung und zu welchem Tarif der Vertrag abgeschlossen wurde, sind unterschiedliche Leistungspakete enthalten. Diese Module können sein:

    • Verkehrsrechtsschutz (für Auseinandersetzungen rund um das eigene Auto, im Straßenverkehr, Bußgelder)
    • Berufsrechtsschutz (für einen Rechtsstreit mit dem Arbeitgeber im Fall von Kündigung oder Lohnzahlung)
    • Privatrechtsschutz (für den Rechtsstreit von Verträgen im Privatleben, zum Beispiel Onlinekauf)
    • Immobilien-Rechtsschutz (für Wohnung, Grundstück, Mieter und Vermieter)
    • Sonder-Straf-Rechtsschutz (bei vorsätzlichem Vergehen gegen andere, zum Beispiel Beleidigungen)
    • Familien-Rechtsschutz (Rechtschutz versichert auch Ehepartner und andere Familienmitglieder mit)

    Was prüft die Privatrechtsschutz vor der Deckungszusage?

    Sie denken vielleicht eine Rechtsschutzversicherung ist die Lösung aller Probleme? Die von Ihnen angefragte Versicherung wird zunächst sämtliche eingereichten Unterlagen prüfen, bevor sie eine Deckungszusage erteilt.

    Ob die Kosten des Klageverfahrens übernommen werden, prüft die Rechtsschutzversicherung in folgenden Schritten:

    1. Zunächst prüft der Versicherer, ob Ihr Fall in das versicherte Rechtsgebiet fällt
    1. Zählt die Sachlage zu einem vertraglich vereinbaren Risikoausschluss wird Ihr Antrag von der Rechtsschutzversicherung direkt abgelehnt
    1. Erst nach drei Monaten Wartezeit seit Vertragsabschluss dürfen Sie die Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen (ereignet sich Ihr Rechtsschutzfall vorher erfolgt eine Ablehnung)
    1. Nur wenn Ihr Fall vor Gericht gute Erfolgschancen hat, werden die Prozesskosten auch übernommen
    1. Sollten Sie als Kunde Ihre Interessen mutwillig wahrnehmen und stehen die anfallenden Prozesskosten in keinem Verhältnis zu den Erfolgschancen vor Gericht, wird die Versicherung ebenfalls Ihren Antrag auf Kostenerstattung ablehnen

    Nachteile einer Rechtsschutzpolice

    • Bis Leistungen der Rechtsversicherung in Anspruch genommen werden können, müssen mindestens drei Monate Wartezeit vergehen (variiert je nach Anbieter)
    • Um den Tarif niedrig zu halten, wird üblicherweise eine Selbstbeteiligung vereinbart
    • Es gibt auch Rechtsschutz-Policen ohne Wartezeit, die teuer sind
    • Eine Rechtsschutzversicherung ist kein „Rundum-Sorglos-Paket“, in den Vertragsbedingungen sind häufig viele Leistungsausschlüsse enthalten
    • Abgesichert werden können nur Sachlagen mit guten Erfolgsaussichten, die keinen mutwilligen Hintergrund haben
    • Für Privatpersonen sind die Kosten für den Rechtsschutz nicht steuerlich absetzbar
    • Nicht abgesichert werden können Scheidungen, Streitigkeiten um angelegtes Kapital mit mehr als 10.000 oder 20.000 Euro, sowie Hausbau und -finanzierung

    Tests zu Rechtsschutzversicherungen von unterschiedlichen Anbietern haben gezeigt, dass sich Preis und Leistungen stark unterscheiden. Hier empfiehlt es sich, das Kleingedruckte vor der Unterschrift in Ruhe zu lesen und sich Fragen zu notieren. Auch kann ein Online-Vergleich helfen die verschiedenen Tarife miteinander zu vergleichen.

    Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben oder aufgrund der unsicheren Kostendeckung keine abschließen möchten, ist eine Prozesskostenübernahme für Sie die richtige Lösung.

    Mit einer Prozesskostenübernahme zu 100 Prozent Anwaltskosten sparen

    Mit einem Rechtsanwaltsservice wie LawButler können Sie ohne Kostenrisiko zum Beispiel Ihr Recht auf Schadensersatz für Ihren „dreckigen“ Diesel einklagen. Jede Sachlage wird von einem erfahrenen Expertenteam individuell geprüft. Bei einer positiven Prüfung erhalten LawButler Kunden eine schriftliche Prozesskostenübernahme per E-Mail zugeschickt.

    Nachdem diese unterzeichnet wurde, werden automatisch alle notwendigen juristischen Schritte eingeleitet. Spezialisierte Anwälte kümmern Sie um Ihren Fall und setzen Ihre Ansprüche gegenüber großen Autokonzernen durch. Weder Rechnungen für Gerichtskosten oder -gebühren zu Beginn der Klage noch teure Anwaltsrechnungen brauchen Sie zahlen. Der Online-Rechtsanwaltsservice trägt zu 100 Prozent alle Kosten des Verfahrens.

    Sollten Sie vor Gericht unterliegen, werden die Prozesskosten beider beteiligten Parteien übernommen. In diesem Fall behalten Sie einfach Ihr Fahrzeug und können selbst entscheiden, was damit in Zukunft geschehen soll.

    Natürlich werden die Experten mit einem systematischen Klageverfahren Ihren Erfolg vor Gericht anstreben. Ein maximaler Schadensersatz kann im Zuge dessen leicht die Höhe des von Ihnen gezahlten Kaufpreises erreichen. Nach Erhalt der Rückerstattung zahlen Sie lediglich an LawButler eine Erfolgsbeteiligung von 25 Prozent und müssen Ihren Diesel an den zuständigen Händler zurückgeben.

    LawButler Rechtsanwaltsservice: Prozesskosten sparen leicht gemacht

    Für das Führen eines Rechtsstreits muss für gewöhnlich ein enormer Geldbetrag aufgebracht werden. Gerichtskosten, -gebühren und Anwaltskosten können schnell einen vier bis fünfstelligen Betrag in Summe ergeben. Laut § 154 Abs. 1 VwGO muss die im Klageverfahren unterlegene Partei die Gesamtkosten tragen, also auch die Prozesskosten der Gegenseite. Je nach Streitwert ist dadurch die wirtschaftliche Existenz stark gefährdet. In der Abgas-Affäre geht es nicht selten um Schadensersatzansprüche von über 30.000 Euro.

    Entscheiden Sie sich für eine Prozesskostenübernahme durch LawButler und holen Sie sich auf dem leichtesten Weg Ihr Geld zurück. Dazu brauchen Sie keine Vor-Beratungen bei einem Rechtsanwalt wahrzunehmen oder sich durch lästigen Papierkram wühlen. Die professionelle Online-Abwicklung der Klage hat sich schon tausendfach bewährt.

    Egal, ob Sie am Strand liegen oder in der Bahn zur Arbeit: Von jedem Ort aus können Sie jederzeit online den aktuellen Status Ihres Falls verfolgen. Jeder Schritt wird transparent kommuniziert und lässt sich selbst von Laien leicht nachvollziehen. Benötigte Unterlagen wie Fahrzeugschein oder Finanzierungsverträge können Sie mit wenigen Klicks hochladen. Durch den Einsatz modernster Technik sparen Sie auf Ihrem Klageweg im Alltag wertvolle Zeit. Alle Daten für eine kostenlose Ersteinschätzung sind in wenigen Minuten eingegeben – kostenlos und unverbindlich!

    Lange hat die Politik tatenlos zugesehen. Zwischen 2008 und 2015 wurden international bis zu 11 Millionen Dieselmotoren von Volkswagen und Audi manipuliert. Der Dieselskandal ist ein technischer Jahrhundertbetrug für Deutschland. Viele Milliarden kostet er bereits die Autokonzerne. Nach und nach scheint die Fassade der Mächtigen zu bröckeln.

    Jeden Tag kommen neue Urteile zugunsten geschädigter Verbraucher auch in Deutschland ans Licht. Die Weltkonzerne sehen sich mit einer riesigen Klagewelle konfrontiert. Dieselfahrer haben mit der Prozesskostenübernahme von LawButler eine gute Chance risiko- und kostenfrei ihr eingesetztes Kapital schnell zurückzuholen.

    Diesen Beitrag teilen:
  • Anzeige

  • Anzeige