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  • Dienstag, 12. Februar 2019,

    Nonnweiler: Barth einstimmig zum SPD-Bürgermeisterkandidaten gewählt – Christof Görgen weiter Gemeindeverbandsvorsitzender

    Bürgermeister Franz Josef Barth bei seiner Neujahrsrede.

    Nonnweiler. Auf der SPD-Gemeindeverbandskonferenz stellte der SPD-Gemeindeverband Nonnweiler die Listen für die Kommunalwahl auf und nominierte seine Kandidatinnen und Kandidaten. Die 1. Beigeordnete und Ortsvorsteherin von Otzenhausen, Petra Mörsdorf, wurde zur SPD-Spitzenkandidatin für die Gemeinderatswahl und Dr. Franz Josef Barth zum Kandidaten der SPD für die Bürgermeisterwahl nominiert. Dr. Magnus Jung wurde zum Spitzenkandidaten für die Gebietsliste zur Kreistagswahl nominiert.

    SPD-Gemeindeverbandsvorsitzender Christof Görgen: „Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Franz Josef Barth, unseren Ortsvorstehern und Mandatsträgern im Gemeinderat und den Ortsräten haben wir als SPD gute Arbeit geleistet. Wir werben erneut um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Unser Ziel ist es, die absolute Mehrheit im Gemeinderat zu verteidigen und weiterhin sieben von acht Ortsvorstehern zu stellen. Mit Magnus Jung als Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl und dem SPD-Bürgermeisterkandidaten Franz Josef Barth verfügt die SPD Nonnweiler über ein hervorragendes Personalangebot.“

    Bürgermeister Dr. Franz Josef Barth ging in seiner Bewerbungsrede auf die umfangreichen Entwicklungsprojekte in der Gemeinde Nonnweiler ein: „Neben einer guten Finanz- und Wirtschaftslage, sind die gesellschaftlichen und sozialen Strukturen für eine attraktive und familienfreundliche Gemeinde von fundmentaler Bedeutung. Dazu brauchen wir weiterhin ganzheitliche Angebote in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Freizeit.“

    Exemplarisch ging Barth auf folgende Projekte ein:

    • Neubau des Kindergartens in Kastel
    • Vollständige Sanierung der Kita in Nonnweiler
    • Erneuerung der Ortsdurchfahrt Nonnweiler (Trierer Straße) inklusive aller Versorgungsleitungen
    • Gestaltung einer neuen Freifläche mit Offenlegung des Wiesbachs in Primstal
    • Ausbau des Hauses Wiesbach 1 in Primstal zum „Haus der Vereine“
    • Neugestaltung des Friedhofumfeldes in Otzenhausen
    • Neugestaltung des Kirchenvorplatzes in Otzenhausen
    • Ausbau der Bushaltestellen im gesamten Gemeindegebiet
    • Abriss von leerstehenden Gebäuden in Kastel und Primstal

    In der Summe kosten diese Maßnahmen 10 Mio. Euro, die über mehrere Förderprogramme finanziert wurden.

    Wie wichtig ihm das Ehrenamt für den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Gemeinde ist, zeige sich daran, dass während seiner Amtszeit über 1,5 Mio. Euro in die Ausstattung der Feuerwehr investiert wurde. Bald werde mit dem ca. 330.000 EUR teuren HLF 10 für den Löschbezirk Otzenhausen ein weiteres modernes Löschfahrzeug beschafft. Damit leisten wir auch einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherheit unser Mitbürgerinnen und Mitbürger.

    Die Tourismusförderung in der Gemeinde bleibe ein Schwerpunkt. „Unsere Gemeinde wird durch die touristischen Großprojekte Nationalparktor Otzenhausen, Freizeitweg zwischen Freisen und Bierfeld und die Erweiterungen im Freizeitzentrum Peterberg entsprechend dem vorliegenden Tourismuskonzept weiter an Attraktivität gewinnen“, so Barth.

    Auch der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Magnus Jung lobte in seinem Grußwort die Arbeit des Bürgermeisters und der SPD vor Ort. „Nonnweiler ist eine wirtschaftsstarke und lebenswerte Kommune. Die Vielzahl wohnortnaher Arbeitsplätze und die hohe Qualität der Kitas sind maßgebliche Faktoren für die Attraktivität der Gemeinde. Die Gemeinde Nonnweiler ist auf einem guten Weg. Dass das Land drei touristische Leitprojekte in der Gemeinde Nonnweiler auf den Weg bringe, ist ein echter Glücksfall. Daran hat Bürgermeister Franz Josef Barth einen maßgeblichen Anteil. Darüber hinaus werden mit dem Saarland-Pakt des Landes die Kommunen finanziell entlastet und die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung um die Hälfte gesenkt. Kurzum: Die Arbeit der SPD zeigt Wirkung!“, so der SPD-Kreisvorsitzende, der umfassend an den Verhandlungen zum Saarland-Pakt mitgewirkt hat.

     

    Gebietsliste Kreistag:                   Dr. Magnus Jung, Inge Warken

    Bereichsliste Kreistag:                 Dr. Magnus Jung, Inge Warken, Simon Kirch, Petra Mörsdorf, Thomas Lauer

    Bürgermeisterkandidat:              Dr. Franz Josef Barth

     

    Gebietsliste Gemeinderat

    1 Petra Mörsdorf (Otzenhausen ),

    2 Erwin Scherer (Primstal),

    3 Dieter Hofmann (Kastel),

    4 Stefan Linnig (Braunshausen),

    5 Günther Barth (Nonnweiler),

    6 Manfred Bock (Schwarzenbach),

    7 Thomas Lauer (Bierfeld),

    8 Michael Hilgers (Sitzerath),

    9 Kurt Rech (Primstal),

    10 Jan Kohlhaas (Otzenhausen),

    11 Sabine Schmitt (Kastel),

    12 Inge Warken (Primstal),

    13 Katharina Kläßner (Otzenhausen),

    14 Peter Ziller (Kastel),

    15 Frank Heck (Primstal),

    16 Henning Bock (Otzenhausen),

    17 Pascal Jonas (Kastel),

    18 Klaus Kuhn (Primstal),

    19 Heinz-Peter Koop (Braunshausen),

    20 Hermann-Josef Simon (Nonnweiler),

    21 Meike Schön (Otzenhausen),

    22 Daniel Barth (Schwarzenbach),

    23 Dieter Kautenburger (Primstal),

    24 Dr. Magnus Jung (Kastel),

    25 Ralf Sutter (Bierfeld),

    26 Elisabeth Gramlich (Otzenhausen),

    27 Peter Müller (Primstal),

    28 Thomas Willuweit (Kastel),

    29 Michael Ewerling (Braunshausen),

    30 Dierk Petit (Sitzerath)

     

    Außerdem wurde folgender Gemeindeverbandsvorstand gewählt:

    Vorsitzender:                   Christof Görgen

    Stellverteter:                    Petra Mörsdorf, Inge Warken, Günther Barth

    Kassierer:                           Thomas Lauer

    Schriftführer:                    Pascal Jonas

    Orga-Leiter:                       Michael Hilgers

    Presse:                                Jan Kohlhaas

    Senioren:                           Roland Roth

    Beisitzer:                             Karsten Keller, Erwin Scherer, Heinz-Peter Koop, Hermann-Josef Simon, Ralf Sutter, Petra Barth, Torsten Langendörfer, Henning Bock

    Kassenprüfer:                  Martin Feis, Katharina Kläßner

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