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  • Freitag, 15. November 2019,

    Niederkirchen: Dringender Handlungsbedarf an der Grundschule

    Niederkirchen. Bei einem Ortstermin in der Grundschule Niederkirchen hat sich die SPD-Stadtratsfraktion vor einige Tagen durch die Schulleitung und die Elternvertretung über das pädagogische Konzept der Schule, den baulichen Zustand sowie Wünsche und Bedürfnisse erkundigt.

    „Es ist erfreulich, dass die Stadt in den vergangenen Jahren begonnen hat, die Klassensäle nach und nach zu sanieren und zu modernisieren“, erkennt der bildungspolitische Sprecher der SPD, Marc André Müller, die Bemühungen des Schulträgers an und ergänzt: „Dieser neu eingeschlagene Weg muss nach Jahrzehnten des Sanierungsstaus in den St. Wendeler Grundschulen dringend fortgesetzt werden!“

    Sehr angetan ist die Fraktion auch vom innovativen Konzept der Schule, das vor allem auf das soziale Lernen ausgerichtet ist. Bereits in der dritten Klasse werden beispielsweise freiwillige Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern ausgebildet. „Auch die Pläne hinsichtlich der bevorstehenden Digitalisierung der Grundschule hören sich schlüssig und vielversprechend an. Hier in Niederkirchen kann man auf eine aktive und engagierte Schulgemeinschaft bauen“, lobt der Fraktionsvorsitzende, Torsten Lang.

    Großen Handlungsbedarf besteht aber für die Außenfassade des Schulgebäudes und die Turnhalle. „Hier muss dringend etwas passieren! Eine grundlegende energetische Sanierung, der Ersatz von vor längerer Zeit entfernter Sportgeräte und ein Prallschutz für eine höhere Sicherheit im Sportunterricht wären sicher kein Luxus!“, fasst Marc André Müller zusammen.

    Bereits im Mai war er von ehrenamtlichen Anleiterinnen des FC Niederkirchen, der zusammen mit weiteren Vereinen die Halle am Nachmittag nutzt, auf den schlechten Zustand der Halle angesprochen worden und hatte sich anschließend für eine Sanierung ausgesprochen. „Wir werden uns im Stadtrat dafür stark machen, dass diese Mängel schnell behoben werden. Alleine durch eine energetische Sanierung kann die Stadt auf lange Sicht sicher sogar erhebliche Betriebskosten einsparen.“, versprach Torsten Lang am Ende des Besuchs.

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