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  • Donnerstag, 6. Februar 2020,

    Mit Bitcoin-Handel erfolgreich Geld verdienen

    Photo by mohamed_hassan (Author), CCO Creative Commons (Licence)

    Der Finanzmarkt fasziniert die Menschen schon seit Jahrhunderten. Mit dem Bitcoin kam im Jahr 2009 erstmals eine digitale Währung hinzu, die das Finanzsystem auf den Kopf gestellt hat. Seitdem haben eine ganze Anzahl von Menschen ein Vermögen mit dem Bitcoin verdient. Wer beispielsweise im Jahr 2009 Bitcoins für 1.000 Euro gekauft hat, bekäme dafür heute 110 Millionen Euro. Eine unglaubliche Gewinnsteigerung.

    Doch auch noch heute kann man mit der Kryptowährung viel Geld verdienen. Der Kursverlauf des Bitcoins ist dabei sehr interessant. Der erste Wechselkurs für Bitcoin lag bei 0,08 Cent (Dollar) und wurde von New Liberty Standard auf Basis der Produktionskosten für das Mining kalkuliert. Man hätte nach dieser Kalkulation mit einem Dollar ungefähr 1310 Bitcoins kaufen können. 2010 wurden die ersten Wechselkurse durch Personen in den Bitcointalk-Foren ausgehandelt, der erste Warenaustausch gegen Bitcoin fand am 22. Mai 2010 statt; es wurden 2 Pizzen gegen 10.000 Bitcoin gehandelt.

    Der Wechselkurs unterliegt von Anfang an starken Schwankungen, wovon man als Anleger gut profitieren kann. Im Laufe des Jahres 2012 setzte ein Aufwärtstrend beim Bitcoin ein, der sich Anfang 2013 zusehends verstärkte. Dies trieb den Kurs Mitte April auf über 200 US-Dollar. Nach zwischenzeitlichen Rückschlägen überschritt der Bitcoin am 30. November 2013 erstmals die 1.000-US-Dollar-Marke. Im Jahr 2017 verzeichnete der Bitcoin einen kräftigen Kursgewinn. Am 17. Dezember wurden fast 20.000 US-Dollar erreicht. Das Jahr 2017 wurde mit einem Stand von ca. 14.000 US-Dollar beendet.

    Im Jahr 2018 sank der Bitcoin wieder etwas, was die Gelegenheit zum Einstieg bot.] Nach Meinung von Experten trug Facebooks Plan einer eigenen Internetwährung dazu bei, den Bitcoin im Juni 2019 wieder über die Marke von 10.000 US-Dollar zu hieven. In dieser Range pendelt der Bitcoin-Kurs heute noch.

    Viele Experten gehen davon aus, dass der Höhepunkt des Bitcoinkurses noch lange nicht erreicht ist. Der Bitcoin-Kurs soll noch im kommenden Jahr die Zwei-Millionen-US-Dollar-Marke knacken. Zumindest wenn es nach John McAfee geht. Der nach eigenen Aussagen paranoide Gründer des gleichnamigen Antivirenprogramms erklärte in einem Interview zur Malta Blockchain Summit, warum Kryptowährungen bald durch die Decke gehen würden: „Wir werden eine massive Adaption sehen. Ich denke, es gibt wenige Menschen auf der Welt, die noch nie von Kryptowährungen gehört haben. Viele von denen, die von Bitcoin und Kryptowährungen schon gehört haben, die vorher keinen Begriff davon hatten, haben 2019 viel über dieses Phänomen gelernt. 2020 wird in Fragen der Adaption großartig sein.“

    Wie kann man jetzt vom Bitcoin profitieren?

    Wichtig ist, dass man über ausreichend Informationen verfügt, um über die Entwicklung der Kryptowährung auf dem Laufenden zu sein. Deshalb sollte man unbedingt einen guten Zugang zu Informationen rund um den Bitcoin haben. Eine gute Adresse dafür ist thebitcoinrobots.com. Dort kann man in einer geschlossenen Gruppe vom exklusiven Wissen einer Expertencommunity profitieren und entsprechende Tipps rund um den Handel mit Bitcoins erhalten. Die Anmeldung ist kostenlos. Schon mit kleinen Beträgen steigt man in den Bitcoin-Handel ein und kann hohe Gewinne realisieren. Das schöne ist, dass man kaum Zeit in den Handel investieren muss. Hier reichen oft schon wenige Minuten am Tag aus, um erfolgreich zu sein.

    Auf keinen Fall sollte man den Trend Bitcoin verpassen, denn die Währung wird sich im Chor der Kryptowährungen durchsetzen und bestimmt die Nummer eins bleiben. Der Aufstieg von Bitcoin wird sicherlich auch die Wirtschaftsnachrichten im Jahr 2020 bestimmen und noch für viele Schlagzeilen sorgen. Die Experten der Bayerischen Landesbank etwa trauen dem Bitcoin einen Sprung auf 90.000 US-Dollar zu, was immer noch einem Plus von rund 900 Prozent zum derzeitigen Preisniveau entsprechen würde. Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht.

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