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  • Montag, 12. März 2018,

    Karlsbergliga: Ein Punkt geht für den VfL Primstal in Ordnung

    Bübingen. Am vergangenen Sonntag musste der Vfl Primstal die Reise nach Bübingen antreten. Die Gastmannschaft war von Beginn an zur Stelle, was direkt in der Anfangsphase zu zwei Großchancen führte, die jedoch nicht verwertet werden konnten. Der Ball lief sicher in den eigenen Reihen, was zu einem Missverständnis mit Folgen führte. Vor dem eigenen Strafraum hat man sich zu sehr auf seine Mitspieler verlassen und dies wusste der Gastgeber zu nutzen. Der Ball wurde weggeschnappt und der gegnerische Stürmer tänzelte in Richtung Tor. Die Abwehrreihen der Primstaler versuchten den frühen Gegentreffer mit allen Mitteln zu verhindern, so entstand noch vor dem Strafraum eine Zweikampfsituation, die sich bis in den Sechzehner zog und die vom Schiedsrichter unterbunden werden musste. Zum Leidwesen der Primstaler ahndete dieser das Vergehen erst hinter der Linie und zeigte auf den Punkt. Der daraus entstandene Strafstoß wurde sicher verwandelt: 0:1-Rückstand aus Sicht der Primstaler.

     

    Gute zwanzig Minuten später war es eine Standardsituation, die der VfL ausnutzen konnte. Ein hereingebrachter Eckball wurde abgefangen, jedoch konnte der SV Bübingen nicht richtig klären. Die Gäste durften ein weiteres Mal flanken und Marc Pesch stand genau richtig, der per Kopf den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte.

    Kurz vor der Halbzeit war es Jonas Caryot, der durch eine Gewaltaktion den Ball neben dem Pfosten zur 2:1-Führung einschlagen ließ.

    Somit gingen die Primstaler mit einer günstigen Ausgangslage in die zweite Halbzeit, die die Gäste aus Bübingen aber zu kontern wussten. In der 72. Spielminute rutschte eine Flanke durch den Strafraum, woraufhin der gegnerische Top-Scorer Nils Cuccu nicht lang fackelte und die Kugel neben dem langen Pfosten unterbrachte.

     

    Trainer Andreas Caryot lobte seine Mannschaft nach dem Schlusspfiff dennoch: „Wir hatten schon schlechtere Tage gehabt. Für das erste Auswärtsspiel nach der Winterpause müssen wir uns mit einem Punkt zufriedengeben. Wir haben das Spiel genutzt, um wieder Fahrt aufzunehmen und erneut in unseren Rhythmus zu finden. Jeder hat gekämpft bis zum Schluss und das geht in Ordnung.“

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