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  • Mittwoch, 18. November 2020,

    HIL soll in den nächsten Jahren ausgebaut werden

    Nachdem es in der Vergangenheit bereits große Diskussionen um die Zukunft des Werks der Heeresinstandsetzungslogistik der Bundeswehr (HIL) in St. Wendel gab, soll nun ein Ausbau des Standorts erfolgen. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und Ministerpräsident Tobias Hans kündigten an, dass in den kommenden Jahren in St. Wendel ein Ausbildungs- und Kompetenzzentrum entstehen soll. 



    Dies ist Teil der neuen Eigentümerstrategie, die unter anderem eine Konzentration der HIL-Tätigkeit auf die Standorte St. Wendel und Doberlug-Kirchhaim vorsieht. Am Standort in St. Wendel sollen hierfür rund 40 Millionen in die Infrastruktur investiert werden. Der Bund will dafür bis zu 25 Mio. Euro bereitstellen. Zusätzlich sollen 160 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. 

    Die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön freue sich sehr,  „dass Bund und Land, sowie der Landkreis und die Stadt St. Wendel nun mit vereinter Kraft  auf den Standort St. Wendel setzen. Das ist eine tolle Nachricht für alle Beschäftigten im HIL-Werk St. Wendel. Der jahrelange Einsatz für den Standort, den wir über alle politischen Ebenen hinweg intensiv betrieben haben, zahlt sich nun aus.“ Auch Landrat Udo Recktenwald freut sich, dass die Einsätze vieler sich nun fruchtbar zeigen. „Das HIL-Werk gehört unverzichtbar zu unserer Stadt und unserem Kreis – als Arbeitgeber, als Ausbildungsort, als professioneller Dienstleister der Bundeswehr. Dank des Einsatzes auf Stadt- und Kreisebene, dank des Einsatzes unserer Landtags- und Bundestagsabgeordneten und nicht zuletzt dank der richtungsweisenden Entscheidungen von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wird dies auch so bleiben!“

    Auch für den Vorsitzenden des CDU Stadtverbands St. Wendel, Alexander Zeyer, bringt die Entscheidung für den Standort sehr positive Nachrichten: “Mit dem Ausbau des Standorts werden zum einen viele Millionen investiert und zum anderen werden viele neue attraktive Jobs entstehen. Dies ist ein absoluter Hauptgewinn.“  „Dies ist ein wichtiges Signal für die Beschäftigten und bietet eine sichere Zukunftsperspektive für das Werk in St. Wendel mit seiner hoch anerkannten Ausbildungswerkstatt“, betonte auch der St. Wendeler Bürgermeister Peter Klär. „Der nächste Schritt ist jetzt die Arbeit an den konkreten Vereinbarungen mit dem Bundesverteidigungsministerium“, so Klär.  Die Stadt werde im weiteren Verlauf unter anderem am Genehmigungsverfahren beteiligt sein.


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