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  • Dienstag, 25. Dezember 2018,

    Freizeitweg Freisen-Nohfelden-Nonnweiler: Ein weiterer Schritt ist vollbracht

    Die Vorarbeiten für den Freizeitweg Freisen-Nohfelden-Nonnweiler sind im vollen Gange, ein weiterer wichtiger Schritt ist getan: Die Bürgermeister der Gemeinden Freisen, Nohfelden und Nonnweiler haben mit der Naturland Ökoflächen-Management GmbH (ÖFM) Erbbaurechtsverträge abgeschlossen. Diese besagen, dass die ÖFM den Gemeinden 40 Jahre lang einen elf Meter breiten Streifen für den geplanten Freizeitweg verpachtet. Danach geht die Fläche in den Besitz der Gemeinden über. Die ÖFM hatte zuvor das Land von der Bahn gekauft und ist nun ihrerseits verpflichtet, Rodungsarbeiten vorzunehmen und dort, wo noch vorhanden, Gleise abzubauen.

    Die Gleise in der Gemeinde Freisen wurden bereits vor einigen Jahren abgebaut, sodass hier ab sofort die Rodungsarbeiten beginnen. Der komplette Freizeitweg soll im Herbst 2022 fertig sein. Ein Weg, der nicht nur vom Land, sondern auch vom Bund finanziell gefördert werden soll – vom Bund werden rund fünf Millionen Euro aus dem Programm „Klimaschutz durch Radverkehr“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Aussicht gestellt. Denn der geplante Weg soll auch als Zubringer zu vielen Betrieben und öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Sportplätzen und Schwimmbädern dienen. Ein großes Plus aus Sicht des Bundes. Die Gesamtkosten des Projektes: etwa 9,3 Millionen Euro.

    Dank dieser Förderung werden die Gemeinden finanziell stark entlastet, da ansonsten mittelfristig eine Sanierung der Brückenbauwerke auf die Gemeinde zukommen würde.

    Foto: v.: Karl-Josef Scheer (Bürgermeister der Gemeinde Freisen), Andreas Veit (Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden), Dr. Franz Josef Barth (Bürgermeister der Gemeinde Nonnweiler), h.: Landrat Udo Recktenwald, Eberhard Veith (ÖFM).

    Fotograf: Lukas Kowol

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