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  • Sonntag, 11. November 2018,

    Auswertung der Befragung zum Thema „Dein Landkreis“

    Nachfolgend werden die Ergebnisse der durchgeführten allgemeinen Umfrage zum Thema „Dein Landkreis“ zusammengefasst. Ziel dieser Befragung war es, sich einen allgemeinen Überblick über die Ansichten und Meinungen verschiedener St. Wendeler Land Bewohner zu verschaffen und diese gebündelt zu reflektieren. Befragt wurden 100 Einwohner des Landkreises St. Wendel im Alter von 16 bis 97 Jahren. Wir haben die TOP 8, sortiert nach Häufigkeit der genannten Antworten, für euch zusammengefasst.

    Frage 1: „Was gefällt dir an deinem Landkreis?“


    1. Das große Veranstaltungsangebot

    Zweifelsfrei bietet die Kreisstadt St. Wendel seit Jahrzehnten eine Vielzahl verschiedenster und teilweise auch einzigartiger Events. Die Veranstaltungsangebote im kulturellen und sportlichen Bereich sind generationsübergreifend gestaltet und machen die Stadt St. Wendel zu dem, was sie heute ist: ein Aushängeschild in Sachen Stadtmarketing, Organisation und Ideenvielfalt. Der (inter-)nationale Bekanntheitsgrad St. Wendels wurde durch die unzähligen Sportevents und kulturellen Highlights maßgeblich gesteigert. Der Fokus wurde in Sachen Sport auf die erholsame Freizeitfitness für Hobbysportler, aber auch auf hochrangige Sportevents gelegt. Vom Globus- Marathon, über internationale (Radsport-)Wettbewerbe, bis hin zum ersten Firmenlauf 2018. Im Veranstaltungskatalog der Kreisstadt finden sich nicht nur Europa- und Weltmeisterschaften und St. Wendel als Tour de France Durchfahrt, sondern auch speziellere Angebote, wie etwa ein Event mit der Spanischen Hofreitschule Wien oder das Große Ritterturnier.
    Auch die St. Wendeler Märkte, wie der berühmte Weihnachtsmarkt, der schöne Ostermarkt und der künstlerische LebensArt-Markt, begeistern die Bewohner des St. Wendeler Landes und darüber hinaus immer wieder aufs Neue. Traditionelle Feste, wie das Stadtfest, aber auch jüngere Festivitäten, wie das Rathausfest und das SR Ferien Open- Air zusammen mit dem bewährten Moonlight- Shopping der St. Wendeler Aktionsgemeinschaft, gefallen den Befragten sehr.
    Zudem werden auch die zahlreichen und unterschiedlichen Veranstaltungen am Bostalsee in besonderer Weise geschätzt, die in der Mehrzahl vom Landkreis St. Wendel organisiert werden. Die Rock- und Pop- Konzerte, wie etwa von „David Garett“ oder „Die Toten Hosen“, über das jährliche Seefest, bis hin zu Festivals wie der Mallorcaparty „Celebrate“ oder dem Indianerfestival „Powwow“, sind stets sehr gut besucht.
    Des Weiteren wurden auch die Gemeinden Marpingen und Tholey außerordentlich hervorgehoben. Marpingen überzeugt die Befragten durch frische Ideen, wie der „Italienischen Nacht.“ Die Gemeinde Tholey begeistert durch das Engagement im Veranstaltungsbereich, insbesondere rund um den Schaumberg. Die vielfältigen Highlights der Gemeinden und Dörfer in Form von Konzerten, Theaterstücken oder Spezialevents, wie den Walhausener Köhlertagen, sind ebenso beliebt.

     


    2. Die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten

     

    Foto: Erlebnisbad Schaumberg/Timo Groß

    Der Wendelinuspark St. Wendel ist ein Naherholungsgebiet, das besonders Läufern, Spaziergängern, Schwimmern, Skatern, Golfern und Hockeyspielern gute Freizeitmöglichkeiten bietet. Das 2014/ 2015 kernsanierte Freibad St. Wendel glänzte in diesem Sommer mit knapp 86.000 Besuchern, auch das Weiselbergbad Oberkirchen, das Erlebnisbad Schaumberg, das Naturfreibad Primstal und das Wendelinusbad St. Wendel werden, laut unseren Befragten, gerne besucht. Auch das Kletterzentrum Rocklands und der Kinder-Kletter-Parcours am Center Parcs finden großen Zuspruch. Rund um den Bostalsee gibt es vielseitige Freizeitangebote wie zum Beispiel: Angeln, Segeln, Surfen, Tauchen, Fussballgolf, Segway- und FreeCross-Touren. Durch die Strandbäder Bosen und Gonnesweiler kommt man im Sommer schnell in erholsames Urlaubsfeeling. Einige St. Wendeler Land Bewohner freuen sich, dass auch Bogenschießen, Ballonfahren, Segelfliegen, Squash und Tennis Platz im Freizeitangebot finden. Ausflugsziele in naher Umgebung sind beispielsweise der Schaumberg mit dem Herzweg und seiner schönen Aussichtsplattform, der Freizeitpark Neunkirchen Nahe oder auch das Freizeitzentrum Peterberg mit Sommerrodelbahn, Rutschenparadies, Bungee-Trampolin und Themenspielplatz. Darüber hinaus sind die örtlichen Rad- und (Premium-)Wanderwege unserer Region ebenfalls sehr beliebt.
    In kultureller Hinsicht erfreuen sich die Umfrageteilnehmer vor allem an der Stadt- und Kreisbibliothek mit ihren Lesungen und Vorträgen, dem Museum St. Wendel, der Sternwarte Peterberg und auch der Historischen Nagelschmiede in Nonnweiler.

    3. Der attraktive Arbeitsmarkt
    Mit großen Unternehmen wie Globus, Fresenius und Hörmann,
    die in St. Wendel angesiedelt sind, wurden eine Vielzahl von Arbeitsplätzen geschaffen. Laut unseren Recherchen gibt es mehr Einpendler als Auspendler. St. Wendel ist unter anderem durch den Ausbau des Industriegebietes zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektive geworden. Auch durch die Einzelhandelsgeschäfte und vielen Gastronomiebetriebe finden zahlreiche Menschen Arbeit. Die  Arbeitslosenquote liegt laut der Bundesagentur für Arbeit in St. Wendel aktuell bei geringen 3,1 Prozent (Stand Oktober 2018).

    4. Das vielfältige Gastronomieangebot

    Speziell in St. Wendel City wissen die St. Wendeler Land Bewohner die kulinarische Vielfalt zu würdigen. Von köstlicher Pasta der „Trattoria da Anna“, über leckere Burger und schmackhaftes Eis bei „Bruder Jakob“ bis hin zu den herrlich gelegenen und geschmacklich delikaten Allroundern, wie „Café Le journal“, „La Wendel“ und „Manin“. Weitere Lieblingsspeiseorte sind die St. Wendeler Restaurants „Zum Ochsen“, „Luise“ und „Haus Gudesberg“ sowie das Restaurant „Zum Römerkastell“ in Urexweiler, das Restaurant „Kunz“ in Bliesen, das Restaurant „Landhaus Mörsdorf“ in Neunkirchen Nahe und der „Oldenburger Hof“ in Selbach. Die beste Pizza soll es bei „Pizzaioli“ in Alsweiler und das beste Frühstücksbuffet auf dem Wendelinushof in St. Wendel geben. Das „Restaurant Palme“ ist bekannt für Qualität und Geschmack. Die „KostBar am See“ in Bosen ist für einige ein beliebter Hotspot um Essen, Trinken und Freizeit zu verbinden.

    5. Der Tourismus

    Malerische Landschaften, eine wunderbare Lage im Saar-Lor-Lux- Raum und ein breites Spektrum an Freizeit-, Kultur- und Erholungsangeboten. Das St. Wendeler Land ist ein Tourismusmagnet für in- und ausländische Gäste. Insbesondere bei Veranstaltungen, wie etwa dem St. Wendeler Weihnachtsmarkt, lernt man schnell Menschen aus England, Irland, Frankreich, Belgien oder den USA kennen. Bei Center Parcs am Bostalsee gastiert im Nordsaarland jährlich eine Vielzahl von europäischen Gästen. Viele St. Wendeler und Auswärtige genießen das „Schlossplatzfeeling“ insbesondere bei „Summer in the City“ an den warmen Sommerabenden. Zwischen Natur und Kleinstadtidylle lädt unsere schöne Region nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische dazu ein, den Sommerurlaub auch mal zu Hause zu verbringen.

    1. Die gute Infrakstruktur
      Alles ist gut zu erreichen, das Krankenhaus, Ärzte, Therapeuten, Kindergärten und Schulen. Einkaufsmöglichkeiten
      gibt es beispielsweise bei Globus, Aldi Süd, Lidl, Edeka, Rewe, Wasgau, Netto oder Penny. Im St. Wendeler Landkreis sind die Standorte der Lebensmittelmärkte gut zu erreichen. Für den Großeinkauf fahren einige St. Wendeler Land- Bewohner in das Globus SB- Warenhaus, für den Wocheneinkauf oder Einzelkauf reichen Frischemärkte wie Wasgau oder typische und weit verbreitete Marken-Discounter aus. Jeden Donnerstag findet in der Zeit von 08.00 bis 13.00 Uhr der Wochenmarkt, auf dem man auch frische Lebensmittel erwerben kann, in der St. Wendeler Innenstadt statt.7. Der Ausbau der Dörfer und der KernstadtDie Entwicklung der Stadtteile St. Wendelswird besonders positiv bewertet. Innerhalb der letzten Jahrzehnte hat St. Wendel einen enormen Wandel, vom tristen Provinzstädtchen zur bekannten, attraktiven, gemütlichen und touristischen Kleinstadt, durchlebt. Die Gestaltung der Dörfer konnte dank des Einsatzes immenser finanzieller Mittel, die in dreistelliger Millionenhöhe liegen, realisiert werden.
      Der (Um-)Bau und die Renovierung von Dorfgemeinschaftshäusern, Mehrzweckhallen, Kultur- und Vereinszentren und Dorfplätzen tragen zu einer Verschönerung der Gemeinden maßgeblich bei. Auch die Errichtung, Sanierung oder finanzielle Unterstützung von Kunstrasenplätzen, (Schul-)Turnhallen, Reitanlagen, Tennisplätzen, Clubheimen, Sportplätzen und sonstigen Freizeitanlagen schätzen Jung und Alt. Die Erschließung vieler Neubaugebiete, der Bau von Kläranlagen, die Verlegung von Kanälen und die Errichtung von Feuerwehrgerätehäusern sind ebenso wichtige Bestandteile der Modernisierung.
      Blühende Ortschaften statt grauer Dörfer, unsere Heimat fördern und weiterentwickeln, statt sie auf die reine Wohnfunktion zu beschränken, das ist Zukunftsgestaltung.
      Zudem wurde die Kernstadt von St. Wendel, die sich einst noch in einem desolaten Zustand befand, in ein lebendiges und ansehnliches Zentrum verwandelt. Im Zuge der vergangenen Dekaden wurde auch hier fleißig verschönert. Dadurch, dass in diesem Bereich gezielt bestimmte Objekte saniert und keine Flächensanierung erfolgte, konnte die historische Bausubstanz erhalten bleiben, die unserer Stadt ihren besonderen Charme verleiht. Ungefähr 90 Prozent der Innen- und Altstadt wurden neu gestaltet. Darüber hinaus sind einige Verkehrs- und Gewerbeflächen entstanden.
      Für Einwohner, Besucher und Gäste trägt all das dazu bei die Lebensqualität und den Wohlfühlfaktor in der St. Wendeler Region erheblich zu steigern.
      (Quelle: St. Wendel- Eine Zeitreise in Bildern, St. Wendel- Entwicklung der Stadtteile in Bildern)

    8. Das intakte Vereinsleben

    Mit knapp 480 Vereinen, alleine im St. Wendeler Raum, lässt sich erkennen, dass die Verbundenheit für gemeinsame Interessen in den Bereichen Kultur, Umwelt, Organisation, Soziales und Sport groß geschrieben wird. Gemeinsame Aktivitäten, Zusammenhalt und Freundschaft, eine schöne Sache, die Menschen miteinander verbindet. An dieser Stelle möchten wir ein Lob an die zahlreichen engagierten Vereine aussprechen.
    Übrigens: die Vereinssuchmaschinehttps://vereinsplatz-wnd.de/“ bietet Interessenten die Möglichkeit den perfekten Verein für sich zu finden und Vereinen die Option sich zu präsentieren und Neuigkeiten zu veröffentlichen.

    Darüber hinaus wurden das vorbildliche, ehrenamtliche Engagement im St. Wendeler Raum, das St. Wendeler Netzwerk für Flüchtlinge, das Bildungsnetzwerk St. Wendeler Land, das große Chorfestival Sing City und das Halloweenspektakel „Halloween in der City“ gelobt.

    Frage 2: „Was ist, eurer Meinung nach, verbesserungswürdig?“

    1. Die zu hohen Lebenshaltungskosten

    Der Großteil unserer Befragten wünscht sich bezahlbareren Wohnraum und günstigere Gastronomiepreise in St. Wendel.
    Das Wohnen wird auch im St. Wendeler Land immer teurer. Der 10-Jahresvergleich der Mietpreise von immowelt.de zeigt, dass die Mieten im St. Wendeler Land von 2008 bis 2018 um 49 Prozent gestiegen sind. Kostete der Quadratmeter 2008 im Durchschnitt noch 4,70 Euro, muss man heutzutage schon 7,00 Euro zahlen.Die Grundstücks-, Immobilien-, und Mietpreise sind einfach viel zu hoch. Das kann sich ein Durchschnittsverdiener auf Dauer nicht leisten. Die Preise sind überteuert und unangemessen“, so Benjamin S., Einzelhandelskaufmann aus St. Wendel. „Bei den Mieten gibt es ein Stadt-Landgefälle im Kreis Sankt Wendel, das bedeutet, dass es im ländlichen Bereich, auch abhängig von der jeweiligen Infrastruktur (Geschäfte, Schule, Kindergarten, Ärzte , Verkehrsanbindung etc.) günstigere Mietangebote geben kann als in der Kernstadt St. Wendel. Angebot und Nachfrage wirken sich ebenso auf die Preise aus, wie der Zustand der jeweiligen Wohnungen. In der Stadt Sankt Wendel gibt durchaus noch Wohnungen für 5,50 bis 6,00 Euro je Quadratmeter zuzüglich Nebenkosten. Bei renovierten neueren Wohnungen liegen die Mietpreise bei circa 6,00 bis 6,75 Euro zuzüglich Nebenkosten. Im Neubau liegen die Mietkosten höher. Sie betragen circa 7,50 und 8,00 Euro. Die Mieten im Neubau sind deshalb so hoch, weil in den letzten Jahren, die Baukosten überdurchschnittlich gestiegen sind. Außerdem wirken sich die energetischen Vorgaben durch die Politik ebenso preissteigernd aus, wie Vorschriften im Brandschutz und anderen Bereichen.


    Beim Vergleich der Mieten muss man immer die anfallenden Nebenkosten wie zum Beispiel Heizung mit berücksichtigen. Während in älteren Mietwohnungen die Nebenkosten pro Quadratmeter durchaus 3,00 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter monatlich ausmachen können, liegen sie in Neubauwohnungen bei circa 2,20 Euro je Quadratmeter und Monat. Bezahlbare Wohnungen, insbesondere für Personen mit geringerem Geldbeutel, können nur in ausreichendem Maße entstehen, wenn mehr neue Wohnungen gebaut, und Alt – und Leerbestände modernisiert werden. Hier sind Länder und Kommunen aufgerufen. Die Politik kann günstiges Bauland zur Verfügung stellen, bestehende Vorschriften reduzieren oder zum Beispiel die Grunderwerbsteuer(Im Saarland 6,5 %, in Bayern 3,5 %) senken, damit Bauen wieder billiger wird. Auch Baukostenzuschüsse sind hilfreich. Einige Maßnahmen sind ja bereits angelaufen. Bis dann aber auch gebaut ist und die Wohnungen zur Verfügung stehen wird es noch dauern.“,
    erklärt Horst Schreiter, Geschäftsführer Remax Ideal Immobilien Schreiter und Kollegen GmbH.

    Darüber hinaus meint Jasmin S., Krankenschwester aus Oberkirchen:„ Es kann doch nicht sein, dass man auf dem St. Wendeler Schlossplatz für eine normale Cola genau so viel zahlt, wie in einem Lokal an der Elbe in Hamburg (fast 3,00€), oder? Die Preise für Essen und Trinken sind insbesondere auf dem Schlossplatz in den letzten Jahren stark angestiegen.“ Manuel Jakob, Inhaber und Geschäftsführer des Burgerrestaurants „Bruder Jakob“ in St. Wendel meint dazu: „Es gibt viele mögliche Argumente, die für die Preise am Schloßplatz sprechen. Für mich persönlich ist der wichtigste Punkt zu sehen, welchen Service der Gast am Schloßplatz geboten bekommt. Bei uns bekommt er sieben Tage die Woche von 9 Uhr bis 22 Uhr den gleichen Service. Am Freitag und am Samstag sogar bis 23 Uhr. Dieser Service wird bei den anliegenden Gastronomiebetrieben ähnlich sein. Das bedeutet, dass wir durchgehend Küche und Service besetzt haben. Um diesen Service aufrecht zu erhalten benötigt man einen großen Personalstamm. Neben den Lohnkosten gibt es noch weitere Faktoren, die bedacht werden müssen wie 19% Umsatzsteuer, Lohnsteuer, die Berufsgenossenschaft, die Pacht, getätigte Investitionen, etc…. Und plötzlich wirken 3€ gar nicht mehr so viel. Daher sehe ich auch keinen Unterschied zwischen Hamburg und St. Wendel, denn die meisten Kosten sind gleich.
    2. Der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs

    Viele unserer Befragten wünschen sich eine Optimierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) vor allem in Randgebieten, am Abend und auch am Wochenende. „Ich wünsche mir eine Verbesserung des ÖPNV, insbesondere in den Ostertalorten und einen verbilligten Fahrdienst für Senioren, die nicht mehr selbst mit dem Auto fahren können oder dürfen, der vom Land finanziell unterstützt wird. Zum Beispiel ein Seniorentaxi, das die älteren Mitbürger für wenig Geld, z.B. nach St. Wendel zum Arzt oder zum Einkaufen bringt“, meint die Rentnerin Angela P. aus Werschweiler.
    Seit Januar 2018 bietet der Landkreis St. Wendel das „SeniorenTicket des saarVV“ an, womit den Senioren eine Kostenersparnis von bis zu 50 Prozent gewährt wird. Für ein Monatsticket zahlen Senioren ab 65 Jahren mit Erstwohnsitz im Landkreis St. Wendel 22,80 € statt 45,80 €. Aufgrund der hohen Nachfrage wurden die Angebote bereits im April 2018 diesbezüglich noch einmal erweitert. „Ein attraktives, bezahlbares ÖPNV-Angebot gehört vor allem im ländlichen Raum zur Daseinsvorsorge. Wir, als Landkreis wollen, im Rahmen unserer Möglichkeiten, Bewegung in die Sache bringen. […]Ein erster Schritt ist das Angebot für unsere Senioren“, erklärt Landrat Udo Recktenwald. Nähere Informationen hierzu, findet ihr unter: https://www.landkreis-st-wendel.de/wirtschaft-verkehr-umwelt/oeffentlicher-personennahverkehr/ .

    1. Der Stadtpark und der Bahnhof St. WendelDer vermehrte Alkohol- und Drogenkonsum und die Verschmutzung störtim Stadtpark, wie auch am St. Wendeler Bahnhof. Stadtparkbesucher, die sich unwohl fühlen und Eltern, die den dort gelegenen Spielplatz nicht ungestört mit ihren Kindern nutzen können. Betrunkene und pöbelnde Menschen und Glasscherben inmitten des Kinderspielplatzes, das gefällt vielen Leuten nicht. Ein Problem, dass es in vielen Städten gibt. Auch die Polizeikommissaranwärterin Lea J. aus Güdesweiler wünscht sich, dass „ der wunderschöne Park als solcher besser genutzt werden kann. Ich bin für strengere Maßnahmen gegen die Verschmutzer“, sagt sie. Der Bußgeldkatalog der Kreisstadt St.Wendel sieht Bußgelder in Höhe von 10,00 € bis 200,00 € vor. So könnte die Kreisstadt beispielsweise ein Bußgeld in Höhe von 20 € auferlegen, wenn jemand beim „Wegwerfen oder Liegenlassen von scharfkantigen oder splitterbaren Kleinabfällen“, wie zum Beispiel dem Liegenlassen einer Bierflasche ertappt wird. Für die Verunreinigung durch Hundekot auf dem Kinderspielplatz im Stadtpark, könnte sogar ein Bußgeld in Höhe von 50 € verhängt werden. Bezüglich des Bahnhofgebäudes hatte sich die Bundesbahn im Laufe jahrelanger Verhandlungen dazu bereiterklärt, die äußere Fassade neu zu gestalten, um das Erscheinungsbild aufzuwerten. Zudem besteht zwischen der Kreisstadt St. Wendel und der Deutschen Bahn AG eine Sicherheitspartnerschaft für die Überwachung des Bahnhofes.
      Seit Juni 2018 besteht eine festinstallierte Videoüberwachungsanlage als Präventiv- und Abschreckungsmaßnahme zur Vorbeugung von Straftaten.
      Wäre ein Alkoholverbot in diesen Gebieten möglich? Nein, ein allgemeines Alkoholverbot wäre rechtlich unzulässig, da die Voraussetzungen einer abstrakten Gefahr, im Sinne des §1 Abs. 2 SPolG, nicht erfüllt sind. Bei einer solchen wird ein allgemeiner Sachverhalt beschrieben, der generell dazu geeignet ist, ein geschütztes Rechtsgut, wie etwa das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit oder das Eigentum, zu schädigen. Damit eine solche abstrakte Gefahr begründet ist, müsste der Alkoholkonsum typischerweise zu einer Verletzung von polizeilichen Schutzgütern führen. Alkoholgenuss führt jedoch nicht generell immer zu Aggressivität und daraus resultierenden Rechtsverletzungen. Vielmehr spielen dabei äußere Faktoren, subjektive und situative Befindlichkeiten und Begebenheiten sowie die individuelle Alkoholwirkung beim Konsumenten, eine große Rolle. Demnach wäre ein allgemeines Alkoholverbot, im Rahmen einer Polizeiverordnung durch die Ortspolizeibehörde rechtlich nicht durchsetzbar. § 9 a der Polizeiverordnung über die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung auf Straßen und Anlagen in der Stadt St. Wendel vom 30.10.2001, zuletzt geändert durch Verordnung vom 10.02.2012 besagt, dass: „auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Anlagen der Konsum von Alkohol oder anderer berauschender Mittel verboten ist, wenn als Folge andere Personen oder die Allgemeinheit durch Beschimpfungen, Grölen, Anpöbeln, Werfen, Liegenlassen oder Zerschlagen von Flaschen oder anderer Behältnisse, durch Notdurftverrichtung, Erbrechen, Eingriffe in den Fußgänger- oder Fahrzeugverkehr gefährdet werden.“ Darüber hinaus weist § 9 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 ebenfalls darauf hin, dass das „Zurücklassen von Abfällen jeglicher Art und der Störungen auslösende Alkoholkonsum auf Kinderspielplätzen sowie deren Zugangsbereich von 20 Metern, in den öffentlichen Anlagen verboten ist:“ Da dieses Verbot an die alkoholbedingten negativen Konsequenzen geknüpft ist, ist dies zulässig. Voraussetzung dafür, dass jemand belangt werden kann, ist, dass er oder sie vorsätzlich oder fahrlässig ordnungswidrig i. S. d. § 63 des Saarländischen Polizeigesetzes (SPolG) handelt. Eine mögliche rechtliche Konsequenz könnte eine Geldbuße in Höhe von bis zu 5000 Euro sein (§ 63 Abs. 2 S.1 SPolG). Weitere rechtlich zulässige Maßnahmen der Vollzugspolizei wären die Polizeipräsenz und Kontrollgänge (§1 IISPolG), Identitätsfeststellungen (§9 INr.1,2 SPolG), Platzverweise (§12 I SPolG), Aufenthaltsverbote ( §12 IISPolG), Ingewahrsahmnahme (§13 ISPolG), Sicherstellung (§ 21 Nr.1 SPolG) und die Durchsuchung von Personen oder Sachen (§§ 17, 18 SPolG). „Der Schlüssel zu einer effektiven Gefahrenabwehr liegt im Schaffen einer größeren Polizeipräsenz im Stadtpark, um vor Ort im Einzelfall prüfen zu können, ob die Voraussetzungen der jeweiligen Maßnahmen gegeben sind und sodann einzugreifen. Für die regelmäßige Reinigung des Stadtparks ist die Kreisstadt St. Wendel zuständig.“, erklärt Rechtsanwalt Michael W. aus St. Wendel.

    4. Das Shoppingangebot

    Insbesondere den Befragten im Alter zwischen 16 und 40 Jahren fehlen mehr Einkaufsmöglichkeiten im Textilbereich. Um bei H&M, New Yorker, C&A, Peek& Cloppenburg, Tally Weijl oder ähnlichen Modeketten einkaufen zu können, muss man mindestens bis nach Neunkirchen oder Saarbrücken fahren, das stört einige unserer Befragten. „Wenn die Mehrzahl hier in St. Wendel einkaufen würde, gäbe es hier auch mehr Modeläden, aber das lohnt sich für einige von uns nicht, weil viele Kunden nur bei den großen Ketten einkaufen, um Geld zu sparen. Mein Geschäft steht für Qualitat und ich bin froh, dass meine Kunden das auch zu schätzen wissen.“, so der Inhaber des Herrenmodegeschäfts „Ehrhardt for men“, Bayan El- Beituni. Maßgeblich für die Expansion im Einzelhandel sind sozio-demographische Faktoren, darunter fallen unter anderem Einwohnerzahl, Kaufkraft, Konkurrenzsituation, Arbeitslosenquote, Standortlage und-prognose und Parkplatzsituation. Eine Kommune kann Rahmenbedingungen schaffen, aber die Nachfrage bestimmt das Angebot.

    1. Mehr Open- Air-Festivals und Konzerte im BosenbachstadionIch wünsche mir mehr Festivals, gerade im Sommer. Die Bosenbach eignet sich dafür doch exzellent, wie man schon bei Rock am Bach 2010 und zuletzt beim Fanta4 Konzert im Juni diesen Jahres gesehen hat. Events wie die ADAC Rallye sind ja auch laut, das sollte kein Hindernis sein“, so Daniel F., Koch und Käsefachberater aus Oberlinxweiler.
      Nina Hagen, BAP, Westernhagen, Nena, Grönemeyer, Joe Cocker und Rod Stewart,
      diese und andere (inter-)nationale Größen traten in den vergangenen Jahrzehnten im Bosenbachstadion in St. Wendel vor Tausenden von Besuchern auf. Im Jahre 2004 sollte auch der US-amerikanische Popstar Pink dort auftreten. Im Zuge dieser Veranstaltung, die letztendlich abgesagt werden musste, hatte der Veranstalter mit schweren finanziellen Folgeschäden zu kämpfen. Bei der heutigen Finanzlage sind solche risikoreichen Veranstaltungen in Eigenverantwortung insbesondere für kleine Kreisstädte schwierig zu realisieren. Mit der Verlagerung des SR Ferien Open Airs nach St. Wendel findet das Bosenbachstadion wieder eine gute Verwendung. Wir dürfen gespannt sein, ob diesem Event weitere Freiluftveranstaltungen folgen werden. In Bezug auf die Realisierung von Open-Air- Festivals sind wohl vielerlei Faktoren maßgeblich. Das Thema „Lärm“ spielt vermutlich in erster Linie für Anwohner eine übergeordnete Rolle.
    2. Mehr Engagement für Kinder und Jugendliche

      Wir wünschen uns günstigere Sommerfreizeitangebote für Familien mit Leistungsbezug. Des Weiteren sollten die guten Angebote im Bereich Jugendzentrum noch erweitert werden. Für die sogenannten „Problemjugendlichen“ sollte eine Alternative zu Glashaus, Bahnhof, usw., geschaffen werden“, so einer unserer Teilnehmer. Die Kreisstadt St. Wendel bietet im Rahmen der Kinderferienfreizeit seit über 30 Jahren in den ersten beiden Wochen der Sommerferien verschiedenste Angebote für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren an. Vom bewährten Ponyreiten auf dem Hütherhof, über kreative Angebote wie Bastel-, Musik- oder Zaubertage, bis hin zu beispielsweise einem Tag beim THW und Tagesausflügen, wie etwa in das „Gondwana- Das Praehistorium“. Der Preis pro Tag und pro Kind beläuft sich inklusive Mittagessen auf 15 €. Die Empfänger von Sozialhilfe erhalten für die Teilnahme von Kindern an Freizeitmaßnahmen Zuschussmöglichkeiten. „Bei Leistungsberechtigten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres wird ein Bedarf zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft für Mitgliedsbeiträge in den Bereichen Sport, Spiel, Kultur und Geselligkeit, Unterricht in künstlerischen Fächern und vergleichbare angeleitete Aktivitäten der kulturellen Bildung und die Teilnahme an Freizeiten, berücksichtigt. Die übernahmefähigen Kosten werden nur auf Antrag berücksichtigt und betragen monatlich 10 €. Bei Freizeiten können sie jedoch bis zum Maximalbetrag von 120 € jährlich angespart werden. Daneben können auch weitere tatsächliche Aufwendungen berücksichtigt werden.“ Nähere Infos dazu, erhaltet ihr unter: https://www.landkreis-st-wendel.de/leben-soziales-gesundheit/arbeit/bildung-und-teilhabe. In 2017 wurden für Kinder und Jugendliche folgende Ferienprogramme ermöglicht: Osterspaß im Haus der Jugend mit Backen, Basteln und Ostereiern färben, 2 Mal Klettern in der Kletterhalle Rocklands, eine kindgerechte Nachtwächterführung, ein Basketball- Fun-Turnier, 2 Kinder- und Jugendflohmärkte, ein Ferienturniertag, eine Bastelaktion auf dem Kinderstadtfest, ein Kinderfest im Freibad mit Spielen und Geschicklichkeitsaktionen, eine Mitmach- Aktion der Feuerwehr St. Wendel und eine Bastelaktion auf dem Familienfest. Auch unter anderem die AWO bietet ein Ferienprogramm für Kinder an.
      Zudem können Kinder bis 7 Jahre beispielsweise im Freibad St. Wendel und Wendelinusbad kostenfrei schwimmen. Im Alter von 7-17 Jahren kostet das Einzelticket 2,50 €. Das Kinderstadtfest, das Rathausfest und das Familienfest des Sozialministeriums bieten auch günstige oder kostenfreie Spielangebote. Der Eintritt ins Indoor-Kinder-Paradies „Bosiland“ kostet, je nach Alter des Kindes zwischen 3,70 € und 7,90 €, die Eltern oder erwachsenen Begleitpersonen zahlen pro Kopf auch nochmal 3,90 €.
      Des Weiteren wünschen sich insbesondere Eltern, eine Sanierung der Nikolaus- Obertreis-Grundschule in St. Wendel, die von ihren Kindern besucht wird. Diesbezüglich wurde auf Mängel hinsichtlich der Bauqualität, des Brandschutzes und des Interieurs aufmerksam gemacht.
    3. Das langsame Internet in einigen Dörfern
      „Der Ausbau moderner Datennetze findet nur dort statt, wo er sich, wirtschaftlich gesehen, für die entsprechenden Anbieter auch lohnt. Gerade in dünn besiedelten Dorfgebieten übersteigen die Ausbaukosten häufig die zu erwartenden Einnahmen. Um diese Missstände zu positivieren, engagieren sich die Kommunen, auch der Landkreis St. Wendel und unterstützen den Breitbandausbau mit Hilfe finanzieller Mittel. Bis Ende 2018 sollen im Saarland flächendeckend sogenannte NGA-Netze („Next Generation Access“) verfügbar sein, die Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s ermöglichen. NGA ist die Abkürzung für “Next Generation Access” und bezeichnet Breitbandnetze bzw. Anschlüsse der nächsten Generation. Ziel des saarlandweiten Projektes „NGA-Netzausbau Saar“ ist die es zielgenau überall dort moderne NGA-Datennetze aufzubauen, wo sie mittelfristig nicht aus eigenem Antrieb durch den Markt erfolgen können. Der Projektausbau und der Eigenausbau durch die Telekommunikationsunternehmen ergänzen sich gegenseitig. An vielen Stellen wird das Ziel von mindestens 50 Mbit/s sogar deutlich übertroffen. Während in manchen Ausbaubereichen bislang Bandbreiten um 8 Mbit/s oder auch deutlich weniger über ADSL zur Verfügung standen, können in vielen Gebieten sogar Bandbreiten von mindestens 100 Mbit/s bereitgestellt werden. Die Ausbauarbeiten teilen sich im Landkreis St. Wendel der Netzbetreiber inexio und das Projekt „NGA- Netzausbau Saar“. Bisher wurden die Ausbauarbeiten in St. Wendel, Freisen, Schwarzerden, Leitersweiler, Primstal, Neipel, Lindscheid, Scheuern, Überroth- Niederhofen, Hasborn- Dautweiler, Theley,Bosen, Türkismühle, Eisen,Nonnweiler, Bierfeld, Braunshausen, Marpingen, Urexweiler, Oberthal, Werschweiler, Dörrenbach vorangetrieben. Diese sollen bis Ende des Jahres fertiggestellt werden.
      Nähere Informationen zu der aktuellen Zeitplanung für die Ausbaubereiche könnt ihr in der Online-Ausbaukarte (www.breitband-saarland.de/ausbauatlas ) einsehen.“
      (Quelle: Projektsteckbrief NGA- Netzausbau Saar)

    8. Der Umweltschutz

    Glücklicherweise gibt es noch Menschen, denen unsere Umwelt ein persönliches Anliegen ist. „ Wir müssen angemessene und geeignete Maßnahmen treffen, um den Lebensbereich von uns, den Pflanzen und Tieren zu schützen“, so der Landschaftsgärtner Heinrich K. aus Sötern. Es ist wichtig, dass die Grünflächen als Erholungs- und Rückzugsort und die auch schönen Bäume unserer ländlichen Region für die Zukunft unbedingt erhalten bleiben. Der ein oder andere unserer Befragten wünscht sich, dass bereits vor der Fällung von Bäumen auch an die Ersatzbepflanzung an anderer Stelle gedacht wird.

    Wenn ihr etwas für unsere Umwelt tun möchtet, dann könnt ihr euch an tollen Aktionen, wie etwa der Müllsammel- Aktion des EVS „picobello“ beteiligen. Das Zukunftsprojekt „Null-Emission Landkreis St. Wendel“ hat das Ziel den Energiebedarf des Landkreises bis zum Jahr 2050 CO2-neutral zu gestalten. Der Klimaschutz, die regionale Wertschöpfung, die Nutzung erneuerbarer Energien, die Energieeinsparung und die Energieeffizienz sind zentrale Bestandteile der Initiative. Der Landkreis gehört beispielsweise zu den Gewinnern des Bundeswettbewerbs „Kommunaler Klimaschutz 2012“und wurde als erste Kommune im Saarland von der Agentur für Erneuerbare Energien als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet. Konkrete Umsetzungen zu diesem Projekt findet ihr unter: https://www.null-emission-wnd.de/.
    Ansonsten sollte jeder von uns unsere Umwelt durch nachhaltiges Handeln unterstützen, indem wir beispielsweise bewusster und regional einkaufen, unseren Fleischverzehr reduzieren, Fahrgemeinschaften bilden und Plastik, so gut es geht, vermeiden.

    Vereinzelt wurden die fehlende Autobahnanbindung in St. Wendel, die geringe Anzahl an Clubs und Kinderspielplätzen in St. Wendel und Umgebung, die vielen sanierungsbedürftigen Straßen im Landkreis, die unzureichenden Alterskontrollen in Bars und Kneipen, die nicht existenten Radwege in der Kernstadt, die Anzahl der Shisha- Cafés, die Leerstände in der Bahnhofstraße und das magere Kinoangebot in der St. Wendeler City bemängelt.

    Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass der St. Wendeler Landkreis eine gute Lebensbasis bietet und es zahlreiche Gründe gibt hier gerne zu leben.
    Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, euch einen kleinen Überblick über die Ansichten einiger St. Wendeler- Land Bewohner zu verschaffen, sowohl die schönen und positiven Aspekte darzustellen, als auch auf wichtige Optimierungswünsche hinzuweisen.
    Es ist nicht alles perfekt, aber möglicherweise lassen sich Verantwortliche von einigen Ideen inspirieren.
    Wir würden uns freuen, wenn wir zu einer Verbesserung beitragen könnten.

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