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  • Freitag, 8. Dezember 2017,

    180 Birkenfelder Studierende erkunden den Nationalpark Hunsrück-Hochwald

    Die Partnerschaft des Umwelt-Campus Birkenfeld mit dem Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald gewinnt immer mehr an Bedeutung. Prof. Dr.-Ing. Susanne Hartard lehrt das Studienfach „Ökosysteme und Erneuerbare Energien“ im Bachelorstudiengang Umwelt- und Betriebswirtschaft und besuchte zusammen mit 180 Studierenden den Nationalpark.

    „Am Umwelt-Campus legen wir besonderen Wert darauf, dass die Bildung für Nachhaltige Entwicklung bereits vom ersten Semester an erfolgt. Unsere BWL-Studierenden vertiefen ihre Ökologiekenntnisse. Durch dieses zusätzliche Studienangebot unterscheiden wir uns deutlich von klassischen betriebswirtschaftlichen Studiengängen. Wer im Unternehmen eine Kreislaufwirtschaft und zukunftsfähige Rohstoffwirtschaft aufbauen will, sollte die Prinzipien eines Ökosystems verstanden haben.“, so Prof. Hartard, die sich den zwei Gruppen Studierender am Keltentor in Otzenhausen angeschlossen hatte.

    Die Studierenden können sich im Laufe ihres Studiums mit Praktika, praxisorientiertem Arbeiten oder Bachelor- und Masterthesen auf spezifische Themen der Forschung und Entwicklung im Nationalpark bewerben.

    „Dem Nationalpark liegt viel an einer Partnerschaft mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld, sei es im Bereich der Forschung oder auch der Bildung. Durch die Teilnahme der neuen Studenten an einer Exkursion durch den Nationalpark, können wir ihnen zeigen, welches wertvolle Schutzgebiet sie direkt vor der Haustür haben“, sagt Sebastian Schacht vom Nationalparkamt. Zu Beginn der Führungen zeigte sich, dass viele Studierenden bisher wenige Bezugspunkte zum Nationalpark hatten. Ein Dank gilt den beteiligten Rangern und Mitarbeitern des Nationalparkamtes für die hervorragende und spannende Begleitung der Exkursionen.

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