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  • Mittwoch, 13. Dezember 2017,

    St. Wendel: Unsere Volksbank eG stellt neue Crowdfunding-Plattform vor

    Im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins ging die erste Crowdfunding-Plattform für regionale Projekte im St. Wendeler Land online. In Kooperation mit dem Landessportverband für das Saarland und dem Bundesmodellprojekt Land(auf)Schwung Landkreis St. Wendel, die das Projekt der Volksbank inhaltlich und kommunikativ unterstützen, startete die Online-Plattform für Schwarmfinanzierungen auf unserevolksbank.viele-schaffen-mehr.de.

    Auf der Plattform präsentieren soziale, karitative, kulturelle und öffentliche Einrichtungen, Initiativen und Vereine aus der Region ihre Projektideen. Das kann eine Torwand für den Fußballverein, eine Lichtanlage für die Theatergruppe oder ein neues Klettergerüst für den Kindergarten sein. Interessierte können ihre Lieblingsprojekte finanziell unterstützen und die Umsetzung ermöglichen. Einzige Voraussetzung ist die Gemeinnützigkeit der Intitiative.

    „Getreu dem genossenschaftlichen Prinzip – was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam – hat Unsere Volksbank eG die Crowdfunding-Initiative „Viele schaffen mehr“ ins Leben gerufen. Denn die gemeinschaftliche Unterstützung vieler unterschiedlicher Menschen ermöglicht die Realisierung von Ideen, die vorher mangels finanzieller Mittel nicht umsetzbar waren“, erklärte Bernd Kühn, Vorstandsmitglied der Bank.

    „Von Beginn an stellt die Volksbank für „Viele schaffen mehr“ einen Spendentopf in Höhe von 15.000 Euro zur Verfügung. Ab einer eingehenden Spende von 5 Euro gehen weitere 5 Euro aus dem Volksbank-Spendentopf in das jeweilige Projekt“, fügte sein Vorstandskollege, Gerd Linn, hinzu.

    Im Rahmen des offiziellen Termins stellten die Beteiligten auch die ersten beiden Projekte vor. Das Projekt des Musikverein Hirstein e.V. „ Ein T(Raum) wird wahr.“  hat zum Ziel, Spendengelder für neue Sanitäranlagen am Musikheim zu generieren. Seit seiner Gründung vor fast 110 Jahren besteht der Musikverein Hirstein heute aus 25 aktiven und motivierten Musikern, die sich in vielfältiger Art und Weise für die Dorfbevölkerung engagieren. Das Projekt der First Responder der Feuerwehr aus Freisen benötigt finanzielle Mittel, um ihre Schutzausrüstung zu erweitern. Die First-Responder Gruppe, mancherorts auch als Helfer vor Ort bekannt, wird von der Rettungsleitstelle parallel zum Rettungswagen bzw. Notarzt alarmiert, um bei zeitkritischen medizinischen Notfällen, wie Herzinfarkten schnelle adäquate medizinische Hilfe zu leisten. Diese beiden Projekte sind ab sofort auf unserevolksbank.viele-schaffen-mehr.de zu finden und können dort auch finanziell unterstützt werden. Weitere interessante Projekte stehen in den „Startlöchern“ und werden zusammen mit der Volksbank um Unterstützung werben.

     

    Crowdfunding – so funktioniert „Viele schaffen mehr“

    Die Finanzierung eines gemeinnützigen Projekts über die Crowdfunding-Plattform von unserevolksbank.viele-schaffen-mehr.de ist in drei Phasen unterteilt. Zuerst beschreiben die Vereine und Inititativen ihre Projekte auf der Plattform und legen die Projektsumme fest, die sie anstreben. In der zweiwöchigen Startphase müssen dann ausreichend Fans gewonnen werden, um für die darauffolgende Finanzierungsphase freigeschaltet zu werden.

    In den drei Monaten der Finanzierung sind die Projektinitiatoren dazu aufgefordert, die im Vorfeld festgelegte Projektsumme durch Spenden zu erreichen. Ist dies gelungen, beginnt die Umsetzung der Projekte. Über die Plattform erfahren die Unterstützer dann, wie das Projekt realisiert wird. Wird das vorher festgelegte Ziel nicht erreicht, bekommen die Unterstützer ihr Geld wieder zurück.

    Alle weiteren Infos, Checklisten und einen Erklärfilm gibt es unter unserevolksbank.viele-schaffen-mehr.de. Für Fragen stehen die Projektleiter Helmut Brandt und Mike Recktenwald unter viele-schaffen-mehr@unserevolksbank.de zur Verfügung.

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