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  • Sonntag, 7. Januar 2018,

    St. Wendel: Über 400 Kinder tobten im Großen Spielzimmer des TV St. Wendel

    St. Wendel. Das „Große Spielzimmer“ des TV 1861 St. Wendel ist schon ein wenig Tradition geworden in der Kreisstadt. Früher liefen zwischen Weihnachten und Silvester Fernseher und Computer „heiß“, heute geht man ins „Große Spielzimmer“ in die Sporthalle der Gemeinschaftsschule St. Wendel.

    Weit über 400 Kinder – vorwiegend im Grundschulalter – folgten an den drei Tagen dem Ruf des TV und hatten einen Riesenspaß beim lustigen Rumtoben in der Sporthalle. Die Eltern standen derweil oben am Geländer, schauten dem munteren Treiben zu, „moserten“ ein wenig über den Lärm der tobenden Menge, gleichzeitig wollten die meisten der Großen aber das Rad der Zeit wieder zurückdrehen und beim Super-Spiel-Spaß mitmachen. Mensch, das waren noch Zeiten, als man jung war und so unbeschwert spielen konnte.

    Das Angebot war riesig: Geräteparcours, Fußball, Wackelbrücke, Kletterwand, Mattenspringen, Basketball und natürlich jede Menge Spiele. Klarer Favorit im Spielangebot war neben „Feuer/Wasser/Sturm“ wieder das „Gefängnis“. Da mussten zwei Parteien, nämlich die Räuber und die Polizei, ihre Kräfte messen. Die Jungs waren die „Spitzbuben“, die Mädels die Polizei, die die bösen Jungs fangen und auf die Matte „ins Gefängnis“ bringen musste. Klasse kam auch das „Karotten-Ziehen“ an: die Kinder waren dabei die Karotten und die Betreuer die armen Bauern. Letztere zogen die  Karotten mit allen Kräften aus der harten Erde – schon eine schweißtreibende Schufterei.

    Die Spielzimmer-Organisatoren Michael und Michaela Schwan waren sehr zufrieden: „ Es ist immer wieder toll, den riesigen Zuspruch zu sehen. Alles läuft in geordneten Rahmen ab, es gibt keine Streitigkeiten – richtig schön. Herzlichen Dank an unsere Sponsoren SSW Stadtwerke,  Kreissparkasse, Unsere Volksbank und Landkreis St. Wenedel, ohne deren Unterstützung die Aktion nicht finanzierbar wäre. Vielen Dank auch an täglich 15 fleißige Betreuer und Helfer – sie haben einen tollen Job gemacht.“

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