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  • Sonntag, 3. Dezember 2017,

    St. Wendel: Theatergruppe des Gymnasium Wendalinum begeistert Publikum im Saalbau

    Am Donnerstag hatte die Theatergruppe des Gymnasium Wendalinum ihren zweiten Auftritt außerhalb der Schule. Im Saalbau in St. Wendel traten die Schülerinnen und Schüler der Theater AG mit dem Stück „Und dann gab’s keines mehr“ von Agatha Christie auf und begeisterten die ca. 400 Zuschauer, die den Saalbau füllten.

    „Keiner von uns wird diese Insel wieder verlassen.“ Die Handlung beginnt harmlos. Zehn Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wurden mit unterschiedlichen Vorwänden eingeladen, den Sommer auf Soldier-Island zu verbringen. Doch die Idylle erweist sich als trügerisch, bis es schließlich zum ersten Todesfall kommt, dessen Aufklärung die Verbleibenden vor mehrere Rätsel stellt. Was folgt sind Misstrauen, Anschuldigungen und Allianzen…und dann gab’s keines mehr.

    Zehn Schauspieltalente besetzten die Rollen der Protagonisten des erfolgreichen Krimis von Agatha Christie und gaben ihr Können zum Besten. Das Publikum ließ sich mitreisen von den dargestellten Emotionen, was sich nach jedem Akt in tosendem Applaus wiederspiegelte. Ca. ein Jahr wurde das Stück erprobt und bereits zweimal an der Schule aufgeführt. Die Resonanz war durchweg positiv, sodass die Stadt St. Wendel es der AG ermöglichte, im Saalbau aufzutreten. Und das hat sich wirklich gelohnt. Das Publikum war begeistert und die Theatergruppe glücklich und zufrieden.

    Auch hinter den Kulissen wurde professionell gearbeitet. Fünf weitere Schülerinnen und Schüler der Theater AG waren dort für Ton und Technik verantwortlich und schafften es gemeinsam mit den SchauspielerInnen eine Atmosphäre zu schaffen, die die Zuschauer direkt in die Idylle der englischen Insel versetzten.

    Regisseurin Nicole Kneifel war stolz auf ihre Gruppe. Vor Beginn der Stücks erzählte sie noch, wie aufgeregt alle seien, doch dass auch die Vorfreude riesig sei. Dass alle Beteiligten mit Talent und Leidenschaft mitgemacht haben, war jedenfalls unverkennbar.

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