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Serie zur Landtagswahl: Gerd Bonenberger von der CDU #LTW17

Erzählen Sie uns was zu Ihrer Person! Wo wohnen Sie, wie alt sind Sie, sind Sie verheiratet, haben Sie Kinder, welche Hobbies haben Sie?

Gerd Bonenberger, wohne in Freisen, „fast“ 50, verheiratet, 2 Kinder. Hobbys: Ich war jahrelang Fußballtrainer, Fußballer, Kochen. Kinder und meine (wenige) freie Zeit daheim.

Welche Berufsausbildung haben Sie?

Ich bin Fachinformatiker

Warum engagieren Sie sich in einer Partei?

Das Wort „MITEINANDER“ ist für mich oberstes Gebot, jedoch muss ich als Ortsvorsteher von Freisen auch alleine Entscheidungen treffen. Da ich eine Vielzahl von unterschiedlichen Fähigkeiten mitbringe, zähle ich zu den Generalisten im Bereich der Kommunalpolitik. Zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

Wie sah Ihr Werdegang in Ihrer Partei aus?

Ab 2004 in der CDU St.Wendel, ab 2012 im Ortsverband Freisen (Pressearbeit, danach 1. Vorsitzender, Ortsvorsteher)

Was wollen Sie im Landtag anpacken?

Als Ortsvorsteher kenne ich die Probleme der Mitbürger und Mitbürgerinnen. Die Ortsvorsteher sind nah an der Basis und wissen, wo der Schuh drückt! Die Wähler brauchen Mandatsträger die keine Selbstdarsteller sind. Der Wechsel zwischen generalistisch geprägten Management-Aufgaben des Ortsvorstehers und Spezialisten-Tätigkeiten im Landtag,  sollte in Zeiten der sogenannten Mosaikkarrieren möglich und auch akzeptiert sein.

Was ärgert Sie derzeit in der Politik?

Es gibt Politiker, Bürgermeister/innen und Minister, die völlig realitätsfremd agieren. Mir kommt es zusätzlich so vor, dass diese Politiker kurz vor den Wahlen etwas umsetzen wollen, für das man jahrelang Zeit hatte. Beides in Betrug am Wähler!

Was sind die aus Ihrer Sicht drei wichtigsten Dinge aus dem Wahlprogramm Ihrer Partei?

Eine klare Haltung und klare Linie für unser Land – Solide Finanzen auch in Zukunft – Sicherheit hat mit Bouillon oberste Priorität

Was möchten Sie unseren Lesern noch sagen?

Nicht die Politiker und die Minister wählen das Volk, sondern genau andersrum wird gewählt! Diese klaren Verhältnisse sollten genauso überzeugen, wie die gute Arbeit der letzten Jahre. Ich als Ortsvorsteher werde weiterhin für meine Bürgerinnen und Bürger da sein.

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