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Serie zur Landtagswahl 2017: Torsten Lang von der SPD #LTW17

Erzählen Sie uns was zu Ihrer Person! Wo wohnen Sie, wie alt sind Sie, sind Sie verheiratet, haben Sie Kinder, welche Hobbies haben Sie?

Ich bin 43 Jahre alt, habe keine Kinder.  Aufgewachsen bin ich in Osterbrücken im Ostertal, seit 12 Jahren wohne ich in St. Wendel, in der St. Annenstraße. Meine Hobbys sind – neben der Kommunalpolitik – unter anderem Lesen, Fahrradfahren und in St. Wendel Leute treffen.

Welche Berufsausbildung haben Sie?

Ich bin Volljurist. Nach meinem Jura-Studium an der Universität des Saarlandes und Rechtsreferendariat habe ich mehrere Jahre als Rechtsanwalt in einer großen saarländischen Anwaltskanzlei gearbeitet. 2010 wechselte ich zur Stadt Saarbrücken. Dort leite ich heute die Stadtkämmerei und bin dort mit rd. 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein Haushaltsvolumen von über 400 Mio EUR pro Jahr verantwortlich.

Warum engagieren Sie sich in einer Partei?

Weil mir meine Heimat am Herzen liegt und ich es mag, mich für meine Heimat einzusetzen. Und weil es sehr spannend ist, an Entscheidungen und Veränderungen mitzuwirken.

Wie sah Ihr Werdegang in Ihrer Partei aus?

Mit 21 Jahren bin ich in die SPD eingetreten. Weil mir das Eintreten für Soziale Gerechtigkeit aber zugleich ökonomische Vernunft wichtig sind. Das verkörpert für mich die SPD. 1997 habe ich den Ortsvereinsvorsitz der SPD im Ostertal übernommen. Seit 1999 bin ich Mitglied im Kreistag, dort heute stellv. Fraktionsvorsitzender. Seit 2004 bin ich Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat der Kreisstadt St. Wendel und seit 2005 bin ich beratendes Mitglied im SPD-Landesvorstand.

Was wollen Sie im Landtag anpacken?

Ich will, dass wir uns in unseren Dörfern im St. Wendeler Land und in unserer Kreisstadt auch in Zukunft wohlfühlen. Wichtig ist deshalb zum Beispiel, dass unsere Gemeinden genug Geld haben, um ihren Aufgaben nachzukommen: für Schulen und Kindergärten, für gute Straßen, oder zum Beispiel für gute Räumlichkeiten usw. für die Vereine und für die Unterstützung älterer Menschen und der Jugendarbeit. Außerdem will ich mich gleiche Bildungschancen für alle Kinder und auch für mehr Polizei in der Fläche, bei uns im ländlichen Raum, einsetzen.

Was ärgert Sie derzeit in der Politik?

Die Gleichgültigkeit vieler und jede Stimme für die AfD.

Was sind die aus Ihrer Sicht drei wichtigsten Dinge aus dem Wahlprogramm Ihrer Partei?

– Leistung muss sich lohnen: gute Arbeit muss auch gut bezahlt sein und wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss auch eine ordentliche Rente bekommen.

– Gleiche Bildungschancen für alle. Echte Wahlfreiheit für die Eltern durch genügend echte Ganztagsangebote in allen Schulformen.

– Mehr Sicherheit durch mehr Polizei auf der Straße, also Personalabbau bei der Polizei stoppen und nicht nur bloße Placebos wie (Schein-) Polizeilicher Ordnungsdienst oder Videokameras.

Was möchten Sie unseren Lesern noch sagen?

Gehen Sie bitte am 26. März zur Wahl!

Foto: Tom Gundelwein

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