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  • Mittwoch, 5. April 2017,

    Rangertreff erweiter Nationalparkangebot am Hunsrück

    Wildtiere, Moore und alte Buchenwälder sind spannende Themen aus dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald, die nicht nur ein Fachpublikum und Experten begeistern. Um Einzelbesuchern, Familien und Wanderern die Highlights des noch jungen Nationalparks vorzustellen, startet am 11. April der neue „Rangertreff am Hunsrückhaus“.  Täglich außer montags hält ein Ranger jeweils um 11.30 Uhr einen bebilderten Vortrag. Um 14.00 Uhr kann der Besucher bei einem „Rangerspaziergang“ die Umgebung des Hunsrückhauses in Begleitung des Rangers erkunden. Die Teilnahme am Rangertreff ist kostenlos.

     

    „Mit dem neuen Rangertreff am Hunsrückhaus möchte der Nationalpark Hunsrück-Hochwald schon heute stärker am zukünftigen Nationalparktor vertreten sein. Der Besucher soll hier täglich einen Ansprechpartner des Nationalparks vor Ort antreffen. Bei kurzen Vorträgen,  kleinen thematischen Spaziergängen und Gesprächen mit den Rangern kann er sich  kostenlos über den Nationalpark und seine Besonderheiten informieren“, so Guido Lotz vom Nationalparkamt zu dem neuen Angebot.

    Der neue „Rangertreff am Hunsrückhaus“ soll zum einen die Besucher des Hunsrückhauses auf den Nationalpark Hunsrück-Hochwald aufmerksam machen, zum anderen soll er die Besucher über den Nationalpark informieren. Hierfür wurde mit den Nationalparkrangern ein zweiteiliges Programm ausgearbeitet. Der knapp 45minütige Vortrag startet mit einer allgemeinen Einführung in den Nationalpark. Danach erfährt der Besucher Wissenswertes zu ausgewählten Themen wie Buchenwälder, Moore und Wildtiere sowie über Kultur und Forschung. Beim „Rangerspaziergang“, der nach einer kleinen Mittagspause um 14:00 Uhr stattfindet, können die Themen gemeinsam mit einem Ranger anschaulich im Nationalpark erkundet werden. An dem 1,5 stündigen Ausflug in die Umgebung des Hunsrückhauses können Besucher auch ohne Teilnahme am Vortrag mitspazieren. Freitags wird anstelle des Spaziergangs die Rangertour „Gipfeltour“ angeboten. Diese dauert 2,5 bis 3 Stunden und ist eine eher gemächliche Wanderung zu den Naturwaldparzellen Gottlob und Springenkopf. Vorbei am Langbruch, einem typischen Hangmoor, führt der Weg zum höchsten Punkt des Nationalparks mit herrlichem Ausblick von der Aussichtsplattform „Windklang“.

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