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  • Mittwoch, 22. März 2017,

    Musical „Fate“ in Primstal aufgeführt

    Primstal. Das Musical  Fate – Das Bündnis der Mächte erzählt vom Gleichgewicht zwischen den Mächten des Lichtes und der Dunkelheit. 2014 wurde es in Hermeskeil uraufgeführt, seitdem haben die Gruppe die Show mit einem neuen Lichtkonzept und Bühnenbild in Zusammenarbeit mit der Firma TRIACS aus Föhren überarbeitet. In Primstal präsentierten sie nun zum ersten Mal die überarbeitete Version. Nach dem Finale hält es niemanden der etwa 350 begeisterten Zuschauer in der Mehrzweckhalle auf ihren Sitzen. Kimberley Schummer, die schon in Hermeskeil eine der Vorstellungen gesehen hatte, schwärmte: „Die neue Bühnenshow ist fantastisch. Die Atmosphäre von Paradies und Unterwelt nur mit wenig Requisiten, aber einem geschickten Einsatz von Licht und Vorhängen darzustellen hat mich beeindruckt.“

    Auf und hinter der Bühne sorgen fast 50 Darsteller, Techniker, Musiker und Helfer dafür, dass alles glatt läuft. Aus der Idee und den Texten von Karoline Müller aus Hermeskeil und der Musik von Thomas Müller, der inzwischen in der Gemeinde Nonnweiler lebt, entstand innerhalb von vier Jahren Arbeit das Musical. Thomas Müller leitete auch die versteckte Band, die neben der Bühne alle Songs live spielte und nur zum Schluss zu sehen war. Das fantasievolle Musical spielt in der Welt der Engel und Dämonen. Der oberste Dämon Matras, stimmgewaltig gespielt von Martin Herrmann, will das Gute vernichten. Um die Würdigkeit seines Sohn Repus (Christoph Trösch) als Nachfolger zu testen, schickt er diesen ins Paradies.  Verkleidet als Mensch kann er das Paradies betreten und trifft dort auf die Engelschwestern und versteht sich gleich mit der jüngsten, Hope (Selina Dohr), sehr gut. Das Schicksal (Matthias Leo Webel) versucht das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu halten. Doch, als sich der Engel und der Dämon ineinander verlieben gerät alles außer Kontrolle.

    Renate Becker und Martha Feis aus Primstal waren begeistert: „Es war super! Wer nicht dort war, hat definitiv etwas verpasst.“ Vor der Zugabe lässt es sich Martin Herrmann deshalb nicht nehmen noch auf  die nächste Aufführung am 14. Oktober in der Baldenauhalle in Morbach hinzuweisen.

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