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  • Sonntag, 1. Oktober 2017,

    Karlsbergliga Saarland: Hasborn verliert in der Schlussminute

    SV Auersmacher – SV Hasborn 1:0 (0:0)
    Bitter für den SV Hasborn: Durch ein Gegentor in der dritten Minute der Nachspielzeit unterlag die Mannschaft von Spielertrainer Mathäus Gornik beim neuen Tabellendritten SV Auersmacher mit 0:1.

    Dabei zeigten die Nordsaarländer nach den mehr als schwachen Auftritten gegen Spitzenreiter Quierschied und im Pokal in Bischmisheim durchaus ansehnlichen Fußball. Zwischen den beiden Ex-Oberligisten entwickelte sich eine Saarlandligapartie auf hohem Niveau mit vielen Ballstaffetten und konzentriertem Defensivverhalten auf beiden Seiten. Das einzige was dem Spiel fehlte waren die Torchancen, welche keines der Teams zu kreieren im Stande war.

    Im zweiten Durchgang zeigte sich den Zuschauern im Auersmacher Saar-Blies-Stadion ein ähnliches Bild: Die Teams zeigten guten Fußball, konnten aber offensiv kaum für echte Gefahr sorgen. Bis zu jener für Hasborn so verhängnisvollen dritten Minute der Nachspielzeit: Beide Mannschaften schienen sich schon mit der Punkteteilung abgefunden zu haben als der SVA nochmal einen langen Ball in den Gästesechzehner schlug. Die RWH-Verteidigung konnte diesen nur vor die Füße von Lucas Hector abwehren, der das Spielgerät aus seitlicher Position unhaltbar für Hasborns Schlussmann Mantas Müller im langen Eck unterbrachte.

    Trotz des späten Gegentreffers wollte Hasborns 1.Vorsitzender Joachim Warken nach dem Spiel nicht nur schwarzsehen: „Spielerisch war das heute eine ganz andere Hausnummer als in den letzten beiden Spielen. Das wir kurz vor Schluss noch dieses Gegentor kassieren ist dann natürlich bitter. Auf die Leistung lässt sich aber aufbauen.“ Am nächsten Samstag hat Hasborn den Überraschungsfünften FSG Ottweiler/Steinbach zu Gast, bevor man in zwei Wochen zum Derby nach Primstal fährt.

    SV Auersmacher: Schworm – P. Hoffmann, Sonsuz, Laufer (85. Curcio), Bickelmann, Hector, Y. Hoffmann, Straub, Philipp, Heid, Druck (52. Deeg)

    SV Hasborn: Müller – S. Wilhelm, Thul, Küss, Kamu, J. Klein (90. Quinten), Gemmel (86. Gornik), Biehl (80. Jener), Rauber, Hoffmann, Bruni

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